Loch im Flug­zeug

Pas­sa­gie­rin aus Ulm wi­der­spricht Air Berlin

Mittelschwaebische Nachrichten - - Panorama -

Ulm/Augs­burg Erst kürz­lich hat Air Berlin ei­nen Flug ab­sa­gen müs­sen – weil die Ma­schi­ne ein Loch hat­te. Erst auf Drän­gen der Flug­gäs­te ha­be die Cr­ew ge­han­delt, er­klär­te ein Pas­sa­gier dar­auf­hin auf Face­book. Nun be­stä­tigt ei­ne wei­te­re Pas­sa­gie­rin aus Ulm ge­gen­über un­se­rer Zei­tung die Vor­wür­fe ge­gen die Flug­ge­sell­schaft. Sie ha­be kei­nen Pi­lo­ten ge­se­hen, der vor dem Ein­stei­gen der Pas­sa­gie­re die Ma­schi­ne in­spi­ziert hät­te. Die Frau be­schreibt den Vor­fall so, wie er be­reits am sel­ben Tag auf Face­book ge­schil­dert wur­de. Beim Ein­stei­gen in das Flug­zeug am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen am 21. Mai hat­te ein Pas­sa­gier das Loch im Rumpf be­merkt. Die Cr­ew ha­be er­klärt, dass es kei­nen Grund zur Sor­ge ge­be und die Pas­sa­gie­re an­ge­wie­sen, ih­re Plät­ze ein­zu­neh­men. Nach­dem die­se ein­ge­stie­gen wa­ren, wei­ger­ten sich je­doch vie­le, mit der Ma­schi­ne zu flie­gen. Air Berlin wi­der­sprach der Darstel­lung – der Pi­lot hät­te die In­spek­ti­on noch nicht ab­ge­schlos­sen. (cgal)

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