Ma­ni­pu­lier­te Ta­chos sind ein Rück­ga­be­grund

Mittelschwaebische Nachrichten - - Geld & Leben -

Au­to­käu­fer kön­nen nor­ma­ler­wei­se nicht da­von aus­ge­hen, dass ein pri­va­ter Ver­käu­fer die Kor­rekt­heit des Ta­chostan­des über­prüft hat. Das gilt al­ler­dings nicht, wenn die Lauf­leis­tung im Kauf­ver­trag zu­ge­si­chert wor­den ist. Wird spä­ter ei­ne Ta­cho­ma­ni­pu­la­ti­on fest­ge­stellt, kann der Käu­fer ei­nen sol­chen Ver­trag an­nul­lie­ren. Der Ver­käu­fer muss das Au­to dann zu­rück­neh­men und den Kauf­preis zu­rück­zah­len – auch, wenn er nichts vom Be­trug wuss­te. (dpa)

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