Be­richt: VW sprach sich auch mit Schwarz Gelb ab

Mittelschwaebische Nachrichten - - Wirtschaft -

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­spra­chen zwi­schen VW und der Lan­des­re­gie­rung in Nie­der­sach­sen wa­ren nach ei­nem Be­richt der Nord­west-Zei­tung auch vor Rot-Grün ge­bräuch­li­che Pra­xis. Der Au­to­kon­zern hat dem­nach auch die schwarz-gel­be Vor­gän­ger­re­gie­rung mit „For­mu­lie­rungs­hil­fen“ver­sorgt. Die Fir­ma ha­be sich vom da­ma­li­gen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Da­vid McAl­lis­ter (CDU) und von Wirt­schafts­mi­nis­ter Jörg Bo­de (FDP) nicht nur Pres­se­mit­tei­lun­gen vor­le­gen las­sen, son­dern der Lan­des­re­gie­rung 2010 auch „Kom­mu­ni­ka­ti­ons­richt­li­ni­en“in Be­zug auf Por­sche-Pro­ble­me ge­ge­ben. „Na­tür­lich gab es ei­ne Ab­stim­mung und ei­nen Aus­tausch“, so Bo­de. „Dar­aus ha­ben wir nie ein Ge­heim­nis ge­macht.“VW ließ wis­sen, es sei grund­sätz­lich üb­lich, dass Auf­sichts­rats­mit­glie­der Aus­sa­gen über An­ge­le­gen­hei­ten der Ge­sell­schaft mit dem Kon­zern ab­stimm­ten. (dpa)

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