Mehr­mals le­sen

Mittelschwaebische Nachrichten - - Meinung & Dialog - Eben­falls da­zu:

Dem in­halt­lich sehr über­zeu­gen­den Leit­ar­ti­kel von Wolf­gang Schütz zur fort­schrei­ten­den Be­dro­hung der Le­se­fä­hig­keit und des Le­se­ver­ste­hens durch Di­gi­ta­li­sie­rung und Smart­pho­ne kann ich voll und ganz zu­stim­men. Scha­de, dass aus­ge­rech­net der Leit­ar­ti­kel selbst ein Mus­ter­bei­spiel da­für ist, wie man das Le­se­ver­ste­hen zu­sätz­lich un­nö­tig er­schwert. So­wohl der Schreib­stil des Au­tors als auch Satz­bau­feh­ler – zum Teil ver­mut­lich auch ver­ur­sacht durch Unacht­sam­keit des Re­dak­teurs bei der Text­for­ma­tie­rung – zwin­gen den Le­ser, man­chen Satz mehr­mals zu le­sen, um ihn zu ver­ste­hen. Franz Pre­s­te­le,

Da Fi­pro­nil ein Gift ist, hat es im Hüh­ner­stall gar nichts zu su­chen!

Bri­git­te Kel­ler Schau­er, Markt­ober­dorf zu „In­sek­ten­gift auch in Eier­li­kör ge­fun­den“(Wirt­schaft) vom 11. Ok­to­ber

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