Und das bringt Steu­er­zah­lern auch noch Geld

Mittelschwaebische Nachrichten - - Geld & Leben -

● In den Job in­ves­tie­ren Was sich jetzt noch rech­nen kann, ist die ge­ziel­te An­schaf­fung von Ar beits­mit­teln. Ob Com­pu­ter, Ak­ten­ta sche, Fach­li­te­ra­tur, neu­er Schreib tisch – Haupt­sa­che, es kom­men für die­ses Jahr über 1000 Eu­ro an Aus ga­ben für den Job zu­sam­men. So hoch ist der Pausch­be­trag. Wer mehr aus gibt, kann die tat­säch­lich an­ge­fal­le­nen Kos­ten an­set­zen. Das drückt die Steu­er, un­ab­hän­gig von ei­nem Ar­beits­zim­mer im ei­ge­nen Haus­halt. Kos­tet ein Ar­beits­mit­tel in klu­si­ve Mehr­wert­steu­er nicht mehr als 487,90 Eu­ro, kann der Kauf so­fort und in vol­ler Hö­he ab­ge­setzt wer den. Teu­re­res lässt sich über Jah­re ver teilt ab­schrei­ben. ● Vor­aus­zah­lun­gen ma­chen Pri­vat Kran­ken­ver­si­cher­te mit Geld auf der ho­hen Kan­te soll­ten über­le­gen, ob sie bis Sil­ves­ter schon die Bei­trä­ge für 2018 zah­len. Das geht, so­gar bis zu 2,5 Jah­re im Vor­aus. Es ren­tiert sich, wenn die Ein­künf­te die­ses Jahr be son­ders hoch sind, et­wa durch Bo­ni oder Top Um­sät­ze, und wenn ein ho­her Steu­er­satz ge­min­dert wer­den soll. Die­ser Kniff kann bis zu 2000 Eu­ro und mehr spa­ren, je nach Bei trags­hö­he und Steu­er­satz. Im Vo raus die PKV Prä­mie zah­len lohnt sich auch, wenn jetzt schon klar ist, dass 2018 deut­lich we­ni­ger ver­dient wird we­gen El­tern­zeit, Mut­ter­schaft, ei ner Aus­zeit im Job oder schlech­ter Auf trags­la­ge.

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