Gi­u­lia­ni nicht Au­ßen­mi­nis­ter

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - POLITIK -

NEW YORK - Er galt als aus­sichts­reichs­ter Kan­di­dat aufs Au­ßen­mi­nis­ter-Amt, doch für den New Yor­ker Ex-Bür­ger­meis­ter Ru­dy Gi­u­lia­ni (72, F.) wird es kei­nen Spit­zen­pos­ten im Ka­bi­nett des künf­ti­gen US-Prä­si­den­ten Do­nald Trump (70) ge­ben. Über­ra­schend teil­te Trump nun mit, Gi­u­lia­ni hät­te sei­nen Na­men be­reits wäh­rend ei­nes Tref­fens En­de No­vem­ber von der Lis­te um die Pos­ten im Wei­ßen Haus ge­stri­chen. CNN und MSNBC zu­fol­ge soll der Rück­zug nicht ganz frei­wil­lig ge­we­sen sein: Dem­nach hat sich der Bau-Ty­coon über Gi­u­lia­ni ge­är­gert, weil er das Amt des Au­ßen­mi­nis­ters be­son­ders of­fen­siv für sich re­kla­miert hat­te. Die­ser ließ le­dig­lich er­klä­ren, er wer­de sich nun „mit noch grö­ße­rem En­thu­si­as­mus“sei­ner An­walts- und Be­ra­tungs­fir­ma wid­men.

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