Bahn­re­kord und deut­li­cher Sieg Fried­rich lässt es nicht kra­chen!

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - SPORT -

AL­TEN­BERG - „Wenn’s nicht kracht, ist man schnell in Al­ten­berg“, lach­te Fran­ces­co Fried­rich. Der Pir­na­er war ges­tern so­gar sau­schnell, knack­te beim Zwei­er-Welt­cup-Ren­nen nicht nur den elf Jah­re al­ten Bahn­re­kord, son­dern ge­wann nach zwei Läu­fen auch sou­ve­rän.

Den Grund­stein da­für leg­te er zu­sam­men mit An­schie­ber Mar­tin Groth­kopp im ers­ten Durch­gang. Mit der Start­zeit von 5,15 Se­kun­den ver­fehl­te das Duo den Re­kord von An­dré Lan­ge/Ke­vin Kus­ke (2003) zwar um drei Hun­derts­tel, im Ziel aber ver­bes­ser­ten sie den Bahn­re­kord von Alex­an­der Zoubkov (Russ­land/54,64) auf 54,48 Se­kun­den.

Nach dem Ren­nen gab’s je­doch ein über­ra­schen­des Ge­ständ­nis. „So per­fekt war der Lauf nicht. Ich muss­te noch viel kor­ri­gie­ren und da­ge­gen­hal­ten. Ein, zwei Hun­derts­tel wä­ren da noch drin ge­we­sen“, kom­men­tier­te Fried­rich sei­nen Re­kord auf der Heim­bahn.

Fran­ces­co Fried­rich Fran­ces­co Fried­rich war zu­sam­men mit sei­nem An­schie­ber Mar­tin Groth­kopp ges­tern nicht zu schla­gen, sieg­te mit mehr als sechs Zehn­tel­se­kun­den Vor­sprung.

Strah­len­de Sie­ger: Pi­lot Fran­ces­co Fried­rich (l.) und Brem­ser Mar­tin Groth­kopp.

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