Trump geht auf den „Ter­mi­na­tor“los

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - POLITIK -

- Sie sind zwar in der­sel­ben Par­tei, aber Freun­de sind sie nicht: Im Wahl­kampf stell­te sich Ex-Gou­ver­neur Ar­nold Schwar­ze­negger (69) de­mons­tra­tiv ge­gen Do­nald Trump (70). Die Schlacht um Wei­ße Haus ist zwar längst vor­bei, der Kampf der bei­den Alt-Ma­chos noch lan­ge nicht.

Grund für den neu­en Zwist: Nach­dem Trump sich ent­schie­den hat­te, Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat zu wer­den, über­nahm der „Ter­mi­na­tor“die Mo­de­ra­ti­on der TV-Show „Ce­le­bri­ty App­ren­ti­ce“. Trump, der wei­ter­hin Pro­du­zent der Sen­dung ist, ätz­te auf Twit­ter jetzt ge­gen Ar­nies schlech­te Ein­schalt­quo­ten. „Von we­gen Hol­ly­wood-Star (...)“. Der ließ sich zu ei­nem knap­pen Kon­ter hin­rei­ßen: „Ich wün­sche dir viel Glück und hof­fe, dass du für al­le Ame­ri­ka­ner so ag­gres­siv ar­bei­ten wirst wie für dei­ne Ein­schalt­quo­ten.“

Do­nald Trump (70) zieht über Ter­mi­na­tor Ar­nold Schwar­ze­negger (69) her.

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