Neu­er US-Bot­schaf­ter für Berlin

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - POLITIK -

WASHINGTON - Der au­ßen­po­li­ti­sche­ti­sche Kom­men­taKom­men­ta tor Richard Gren­ell (50) soll neu­er US-Bot­schaf­ter in Deutsch­land wer­den. Prä­si­dent Do­nald Trump (71) wol­le den frü­he­ren US-Spre­cher bei den Ver­ein­ten Na­tio­nen (UN) als Bot­schaf­ter nach Berlin schi­cken. Der US-Se­nat müss­te ei­ne of­fi­zi­el­le No­mi­nie­rung noch be­stä­ti­gen. Auf sei­ner ei­ge­nen In­ter­net­sei­te be­tont Gren­ell, dass er der ers­te of­fen schwul le­ben­de Spre­cher ei­nes re­pu­bli­ka­ni­schen Prä­si­dent­schafts­be­wer­bers war. 2012 hat­te er kurz­zei­tig für Mitt Rom­ney (70) ge­ar­bei­tet. Gren­ell gilt als ei­ner der ers­ten und stärks­ten Un­ter­stüt­zer des au­ßen­po­li­ti­schen Kur­ses von Do­nald Trump. Die Stel­le des US-Bot­schaf­ters in Berlin ist be­reits seit dem Aus­schei­den von John Emer­son (63) mit dem Amts­an­tritt Trumps am 20. Ja­nu­ar ver­waist.

Soll die di­plo­ma­ti­sche Ver­tre­tung der USA in Berlin lei­ten: Ro­bert Gren­ell (50).

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