Rein­hardt:

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - SPORT -

CHEM­NITZ - Plötz­lich wie­der In­nen­ver­tei­di­ger! CFC-Rou­ti­nier Ju­li­us Rein­hardt war die Rol­le, die er in die­ser Wo­che im Trai­ning spiel­te, nicht neu. Schon im Vor­jahr muss­te er hin und wie­der in der Ab­wehr­zen­tra­le aus­hel­fen.

„Mau­rice Trapp ist zur Zeit ver­letzt, ein an­de­rer In­nen­ver­tei­di­ger war nicht da. Ich weiß nicht, ob der Trai­ner mich künf­tig dort oder auf ei­ner an­de­ren Po­si­ti­on sieht“, sagt Rein­hardt.

In den ers­ten Spie­len der Sai­son war er im zen­tra­len Mit­tel­feld be­hei­ma­tet. Nur das 2:4 in Un­ter­ha­ching ver­folg­te er von der Bank aus. „Ich hät­te auch dort gern ge­spielt, abe­rer der Trai­ner hat an­ders ent­schie­den. Da ich zu­vor nicht trai­niert hat­te, ist das nach­voll­zieh­bar.“

Das de­sas­trö­se De­fen­siv­ver­hal­ten der Him­mel­blau­en er­leb­te Rein­hardt so aus ei­ner un­ge­wohn­ten Per­spek­ti­ve mit. „Das sah zum Teil sehr grau­sam aus“, gee­steht der 29-Jäh­ri­ge, derr von der ewi­gen Dis­kus­si­on „Drei­er- oder Vie­rer­ket­te“nicht viel hält.

Ant­ho­ny Ba­ryl­la (r.) beim Trai­ning im Zwei­kampf mit Oli­ver Genausch.

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