„Wir hat­ten gro­ße Lust“

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - FUSSBALL -

MÜN­CHEN - Auf die­sen ge­lun­ge­nen Start ins Ok­to­ber­fest hät­ten die Stars des FC Bay­ern ei­gent­lich gleich mit ei­ner Maß an­sto­ßen kön­nen.

Mit schwung­vol­lem An­griffs­fuß­ball ver­setz­ten die Münch­ner beim 4:0 (2:0) ge- Lust, ein Zei­chen zu set­zen“, kom­men­tier­te Tho­mas Mül­ler.

Of­fen­siv ging die Post ab, auch ein noch hö­he­rer Sieg wä­re ver­dient ge­we­sen. Rob­ben fälsch­te beim 1:0 ei­nen Schuss von Tor­schüt­ze Tho­mas Mül­ler noch ab (11.). Das zwei­te Tor er­ziel­te der Hol­län­der mit ei­nem fei­nen Lup­fer selbst (23.). Tor­jä­ger Ro­bert Le­wan­dow­ski leg­te nach der Pau­se in sei­nem 100. Bun­des­li­ga­spiel für Bay­ern sei­ne Tref­fer Num­mer 81 und 82 nach (50., 77.). „Wir ha­ben zum fal­schen Zeit­punkt ge­gen Bay­ern ge­spielt“, mein­te Gäs­te-Coach San­dro Schwarz.

Die auf fünf Po­si­tio­nen ver­än­der­te Münch­ner Elf war von An­fang an be­müht, auf dem Platz ein Zei­chen zu set­zen. Der Ball lief flott durch die ei­ge­nen Rei­hen, der Zug zum Tor war da. Viel lief über die rech­te Sei­te, wo Jos­hua Kim­mich an al­len vier To­ren be­tei­ligt war. Sein Trai­ner Car­lo An­ce­lot­ti ur­teil­te: „Ich bin zu­frie­den. Wir ha­ben sehr gut kom­bi­niert und be­sa­ßen sehr gu­te Chan­cen.“

Brust raus, Bauch rein! So fei­er­ten die Bay­ern-Tor­schüt­zen Tho­mas Mül­ler (l.) und Ro­bert Le­wan­dow­ski.

Was für ein tol­les Tor! Ar­jen Rob­ben be­zwang mit klu­gem Lup­fer den Main­zer Kee­per Re­né Ad­ler.

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