Ganz Sac im

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - Sachsen - Von Ri­ta Sey­fert

DRES­DEN - Dirndl, Le­der­ho­sen und blau-wei­ße Flag­gen: Längst ist die Wiesn auch in Sach­sen an­ge­kom­men. Die Ok­to­ber­fest­sai­son zieht tau­sen­de in ih­ren Bann, nicht nur im Pich­män­nel-Zelt am Os­tra-Ufer. Doch war­um schlüpft ein Sach­se in bay­ri­sche Tracht? Die Mor­gen­post am Sonn­tag ist die­ser Fra­ge ein­mal nach­ge­gan­gen.

Wie Dirndl ist Dres­den wirk­lich? Oder ist das Ok­to­ber­fest nur der zwei­te säch­si­sche Fa­sching?! Für die Dresd­ne­rin Vi­cky Mar­ti­ni (29) ist die Bay­ern-Kluft eher ei­ne Ver­klei­dung. „Auf dem Weg zum Pich­män­nel-Zelt fühl­te ich mich erst et­was ko­misch“, er­zählt sie. Trotz­dem: „Dirndl ver­bin­det auch. Hier sind al­le eins, fei­ern, tan­zen, ha­ben Spaß. Und nie­mand schaut den an­de­ren schräg an.“

Eins ist si­cher: Die Fan­ge­mein­de wächst und wächst. Nicht nur im Pich­män­nel-Par­ty­zelt wird der Gers­ten­saft von Feld­schlöss­chen in

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