Nächs­ter Preis für Dresd­ner „Tat­ort“-Star Mar­tin Bram­bach ist der Bes­te

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - Stars & Society -

BER­LIN - Es ist ein­fach sein Jahr! Nach sei­ner Aus­zeich­nung als bes­ter Schau­spie­ler beim Deut­schen Fern­seh­preis 2017 hat Mar­tin Bram­bach (49) nun auch noch beim Deut­schen Schau­spiel­preis ab­ge­räumt.

Der ge­bür­ti­ge Dresd­ner wur­de bei der Ver­lei­hung in Ber­lin als bes­ter Ne­ben­dar­stel­ler („Der Fall Bar­schel“) ge­ehrt und ge­hör­te oben­drein dem bes­ten En­sem­ble des Jah­res (mit An­ke En­gel­ke, Bjar­ne Mä­del, De­vid Strie­sow und an­de­ren in „Well­ness für Paa­re“) an. Da- mit wur­de Mar­tin Bram­bach, der üb­ri­gens Stief­bru­der von Jan Josef Lie­fers (51) ist, sei­nem Ruf als heim­li­cher „König der Ne­ben­rol­len“ein­mal mehr ge­recht. Zu­letzt wa­ren es aber auch Haupt­rol­len, in de­nen Bram­bach glänz­te - ob als Kri­po-Chef im „Tat­ort“aus Dres­den oder am 3. Ok­to­ber als Erich Hone­cker in der ARD-Ko­mö­die „Will­kom­men bei den Hone­ckers“.

Mit ei­nem Preis für ihr Le­bens­werk wur­de Han­na Schy­gul­la (73) ge­ehrt. Bes­te Schau­spie­le­rin wur­de Jut­ta Hoff­mann (76).

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.