Ka­put­ter Knö­chel & Wa­den­krämp­fe Könne­cke steckt für Sieg viel weg

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - FUSSBALL - SR: SR: er: 1860 Mün­chen - Hal­le­scher FC 1:1 (0:1) Zu­schau­er: To­re: Rot: Bes. Vor­komm­nis: SV Mep­pen - Karls­ru­her SC 2:3 (0:3) Zu­schauTo­re: To­re: Ener­gie Cott­bus - Sport­freun­de Lot­te 2:2 (0:1) SR: schau­er: To­re: Bes. Vor­komm­nis: ZuMicha­el Thie­le

Zorn (Frei­burg) -

15 000 (aus­ver­kauft) - 0:1 Bahn (41./Foul­elf­me­ter), 1:1 St­ein­hart (66./ Foul­elf­me­ter) - Lin­den­hahn (21./ HFC - gro­bes Foul) -

Ei­se­le (HFC/24.) hält Foul­elf­me­ter von Möl­ders Ste­ge­mann (Bonn) -

7 000 - 0:1 Pou­rie (22.), 0:2 Wa­nit­zek (30.), 0:3 Lo­renz (37.), 1:3 Pro­schwitz (80./Hand­elf­me­ter), 2:3 Klein­sor­ge (81.)

Han­sa Ros­tock -

1. FC Kai­sers­lau­tern 4:1 (3:1) SR: Los­si­us (Son­ders­hau­sen) - Zu­schau­er: 16 100 - 0:1 Gott­walt (6.), 1:1 Kö­nigs (22.), 2:1 Bü­low (34.), 3:1 Bi­anka­di (36.), 4:1 Souk­ou (82.) St­ein­haus (Han­no­ver) -

6 417 - 0:1 Oest­er­hel­weg (44./Foul­elf­me­ter), 0:2 Weg­kamp (60.), 1:2 de Frei­tas (64.), 2:2 Geis­ler (88.) - Spa­hic (Cott­bus/80.) hält Foul­elf­me­ter von Oest­er­hel­weg

Es war ein Kampf ge­gen die Zeit. Mi­ke Könne­cke droh­te die Aus­wärts­par­tie bei den Würz­bur­ger Ki­ckers (2:0) we­gen ei­ner Zer­rung im Sprung­ge­lenk zu ver­pas­sen. Am En­de war es ein Zit­ter­sieg, der den Weg zum Er­folg in Würz­burg mit eb­ne­te.

„Ich hat­te selbst nicht ge­dacht dass ich recht­zei­tig fit wer­de, we eil der Knö­chel an bei­den Sei­ten stark ge­schwol­len war und ich nur ein­mal am Don- ners­tag trai­nie­ren konn­te. Das war mei­ne Ge­ne­ral­pro­be“, blickt Könne­cke zu­rück. DieD letz­te Trai­nings­ein­heit ge­stal­te­te sich genau­so po­si­tiv wie Frei­tag­abend der Spiel­ver­lauf. Ju­li­us Rein­hardt hat­te in der 21. Spiel­mi­nu­te aus 35 Me­tern die ers­te Fa­ckel ge­zün­det. Könne­cke leg­te vier Mi­nu­ten spä­ter aus 1 8 Me­tern das nicht min­der se­he ens­wer­te 2:0 nach. Sein Links­schuss prall­te von der Lat­ten­un­ter­kan­te ins Netz. „Das wa­ren zwei Sonn­tags­schüs­se. Im Ge­gen­satz zum letz­ten Wo­che­n­en­de ha­ben wir dies­mal so­fort das zwei­te Tor nach­le­gen kön­nen und im An­schluss sau­ber zu En­de ver­tei­digt“, lobt der 30-jäh­ri­ge Mit­tel­feld­re­gis­seur.

Aus­ge­rech­net mit dem lä­dier­ten lin­ken Fuß hat­te er ab­ge­zo­gen. Es soll­te nicht der ein­zi­ge Mo­ment blei­ben, in dem er, aber auch sei­ne Team­kol­le­gen auf die Zäh­ne bis­sen. Da­vy Frick muss­te we­gen Wa­den­krämp­fen vor­zei­tig run­ter und auch das „Lauf­wun­der“Könne­cke fass­te sich in der Schluss­pha­se an den Un­ter­schen­kel: „Ich konn­te vier Ta­ge nicht trai­nie­ren. Au­ßer­dem war der Ra­sen sehr tief“. Im­mer­hin hat sich die Quä­le­rei ge­lohnt.

Mi­ke Könne­cke (l.) hat mit sei­nem lä­dier­ten lin­ken Fuß ab­ge­zo­gen und trifft zum 2:0 für den FSV.

Mi­ke Könne­cke um­armt sei­nen Ka­pi­tän To­ni Wachs­muth.

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