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Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - FUSSBALL -

Ta­ka­shi Usa­mi (51.) mit ei­nem Schuss in den Win­kel, Rou­wen Hen­nings (63.) nach ei­ner tol­len Kom­bi­na­ti­on über meh­re­re Sta­tio­nen und der erst in der 83. Mi­nu­te ein­ge­wech­sel­te Be­ni­to Ra­man (84./90.+2)) er­ziel­ten die Tref­fer für die Fortu­na, die sich den Sieg auf­grund ei­ner star­ken zwei­ten Halb­zeit ver­dien­te. Da­ge­gen ent­täusch­te Ber­lin auf gan­zer Li­nie, Da­vie Sel­ke ge­lang nur noch die Er­geb­nis­kos­me­tik zum zwi­schen­zeit­li­chen 3:1 (88.). Die Mann­schaft von Coach Pal Dar­dai muss­te nach ei­ner Gelb-Ro­ten Kar­te ge­gen Ma­xi­mi­li­an Mit­tel­städt (41.) lan­ge in Un­ter­zahl spie­len und kas­sier­te die zwei­te Nie­der­la­ge nach­ein­an­der.

Fun­kel: „Wir ha­ben vor­sich­tig ge­spielt, ge­gen Her­tha kann man kei­nen Hau­ruck­fuß­ball spie­len. Ich ge­be un­um­wun­den zu, dass uns der Platz­ver­weis in die Kar­ten ge­spielt hat. Aber die Art und Wei­se, wie die Mann­schaft das um­ge­setzt hat, ist au­ßer­ge­wöhn­lich in der Si­tua­ti­on, in der wir uns be­fun­den ha­ben. Wir ha­ben wei­ter­hin die Mög­lich­keit, uns zu ver­bes­sern. Es ist nicht al­les Gold, was glänzt.“

Fortu­na-Coach Fried­helm Fun­kel ju­belt mit sei­nem Dop­pel­tor­schüt­zen Be­ni­to Ra­man.

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