Til­lich dankt Hel­fern des Bu­s­un­glücks

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - SACHSEN -

- Knapp vier Wo­chen nach dem schwe­ren Bu­s­un­glück ha­ben die Mi­nis­ter­prä­si­den­ten von Sach­sen und Bay­ern, Sta­nislaw Til­lich (58, CDU) und Horst See­ho­fer ( 68, CSU), ges­tern den Hel­fern für ih­ren Ein­satz ge­dankt. Al­le Ein­satz­kräf­te hät­ten bei dem Un­glück Her­vor­ra­gen­des ge­leis­tet, er­klär­ten sie vor rund 400 Hel­fern im ober­frän­ki­schen Helm­brechts. Til­lich be­ton­te, dass „Po­li­zei, Feu­er­wehr, Tech­ni­sches Hilfs­werk, DRK, No­t­ärz­te und Ret­tungs­as­sis­ten­ten im­mer dann da sind, wenn sie ge­braucht wer­den“.

„Die Hel­fer kön­nen stolz auf ihr um­sich­ti­ges und be­son­ne­nes Ver­hal­ten sein“, sag­te Mi­nis­ter­prä­si­dent Sta­nislaw Til­lich (58, CDU).

Bei dem schwe­ren Bu­s­un­fall am 3. Ju­li star­ben 18 Men­schen, 30 wur­den ver­letzt. 26 der Über­le­ben­den kom­men aus Sach­sen.

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