Der Um­bruch trifft Kreu­zer be­son­ders hart

Mit Ste­fa­ni­ak, Kutsch­ke und Go­gia hat er sei

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - VORDERSEITE -

DRES­DEN - RRal­flf MiMin­ge un­dd Co.C muss­ten die­ses Jahr vie­le Ab­gän­ge kom­pen­sie­ren. Der Per­so­nal­um­bruch hat vor al­lem Ni­k­las Kreu­zer ge­trof­fen. Nicht nur auf dem Feld, son­dern auch pri­vat macht sich das bei ihm be­merk­bar.

Im Ju­li 2014 be­gann Kreu­zers of­fi­zi­el­le Zeit in Dres­den. Sein stän­di­ger Weg­be­glei­ter: Mar­vin Ste­fa­ni­ak. „Seit mei­nem ers­ten Tag in Dres­den bin ich mit Mar­vin zu­sam­men ge­we­sen. Über die drei Jah­re hat sich ei­ne tie­fe Freund­schaft zwi­schen uns ent­wi­ckelt. Der Marv ist schon ein ver­rück­ter Vo­gel“, sagt Kreu­zer über sei­nen Kum­pel, wäh­rend er ge­dank­lich noch in ei­ni­gen Er­in­ne­run­gen schwebt. Ste­fa­ni­ak wech­sel­te zur ak­tu­el­len Trans­fer­pe­ri­ode in die VW-Au­to­stadt. Für Ni­k­las kein Pro­blem: „Auch wenn er jetzt in Wolfs­burg spielt, wer­den wir wei­ter gu­ten Kon­takt ha­ben.“Doch nicht nur mit Ste­fa­ni­ak pfleg­te der Au­ßen­ver­tei­di­ger in der Ver­gan­gen­heit ei­ne en­ge Freund­schaft. Mit Patrick Wie­gers teilt er sich seit Be­ginn ei­ne ge­mein­sa­me Woh­nung. Zu sei­ner Cli­que ge­hör­te in den letz­ten an­dert­halb Jah­ren auch Stefan Kutsch­ke. Sie aßen nach dem Trai­ning zu­sam­men Mit­tag, schau­ten die Cham­pi­ons Le­ague im Fern­se­hen oder tra­fen sich zu wei­te­ren ge­mein­sa­men Ak­ti­vi­tä­ten. Der An­grei­fer wech­sel­te nach Ingolstadt. „Kut­sche se­he ich ab und zu noch, wenn er an sei­nen frei­en Ta­gen mal nach Dres­den kommt.“Vor al­lem der Auf­stieg in die 2. Bun­des­li­ga ha­be die Män­ner­trup­pe fest zu­sam­men ge­schweißt.

Coo­le Ty­pen: Ni­k­las Kreu­zer (l.) und Aka­ki Go­gia beim Män­ner-Sel­fie. Mar­vin Ste­fa­ni­ak, Ni­k­las Kreu­zer und Stefan Kutsch­ke (v.l.) fei­er­ten zu­sam­men bei Dy­na­mo gro­ße Er­fol­ge.

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