Fol­lett zu­rück in Kings­bridge

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - KULTUR -

Kein Thriller im en­ge­ren Sin­ne, mehr ein his­to­ri­scher Ro­man, doch letzt­lich span­nend wie ein Thriller ist der neue Ro­man von Ken Fol­lett. In „Das Fun­da­ment der

Ewig­keit“er­zählt der bri­ti­sche Best­sel­ler­au­tor vom Kauf­manns­sohn Ned Wil­lard aus Kings­bridge, der sei­ne von Fein­den be­droh­te Kö­ni­gin Eli­sa­beth I., ei­ne Pro­tes­tan­tin, vor eben die­sen zu schüt­zen sucht. Um ei­ne ka­tho­li­sche Ver­schwö­rung auf­zu­de­cken, reist er nach Pa­ris. Fol­letts drit­ter Kings­bridge-Ro­man ist ei­ne Schwar­te von mehr als tau­send Sei­ten, und kei­ne ist zu viel. (Lüb­be, 36 Eu­ro)

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