Schiff­screw muss Ab­stand hal­ten

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - AUTO -

Und­dann noch: Pe­ni­ble Sau­ber­keit! Es mag ver­wun­dern, aber Au­to­trans­por­ter wie die Eu­pho­ny Ace ge­hö­ren zu den sau­bers­ten Trans­port­schif­fen über­haupt. Da kein Con­tai­ner die wert­vol­le Fracht schützt, muss das Schiff selbst per­ma­nent ge­putzt wer­den. Man fühlt sich wie in der clea­nen Fa­b­rik­hal­le ei­nes Au­to­mo­bil­werks. Auch die Over­alls der Cr­ew müs­sen stets blitz­blank sau­ber sein, so soll ein ver­se­hent­li­ches Ver­schmie­ren von Lack ver­mie­den wer­den. Wer Rin­ge oder ei­ne Uhr trägt, streift Hand­schu­he über, wenn er sich dem La­de­raum nä­hert. Knöp­fe oder Reiß­ver­schlüs­se an den Over­alls der Schiff­screw sind ver­bo­ten. Und: Was auch im­mer pas­siert: Nie­mals darf ir­gend­je­mand vom Schiff die La­dung be­rüh­ren. Kei­ner legt auch nur ei­nen Fin­ger auf ein Fahr­zeug.

Die Fahr­zeu­ge dür­fen nicht von der Mann­schaft be­rührt wer­den.

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