Rupprich re­det nach 3:34-4Plei­teP­li­te Kl­ar­text!

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - EISHOCKEY -

DRESDEN - Die Stim­mung in der Eis­lö­wen-Ka­bi­ne war im Kel­ler! 3:4 ver­lo­ren sie nach Ver­län­ge­rung ge­gen Heil­bronn. Und dies nicht, weil die Fal­ken so stark ge­we­sen sind, son­dern die Dresd­ner ein Fehl­pass-Fes­ti­val bo­ten. Die MOPO frag­te bei Stür­mer Ste­ven Rupprich nach, was pas­sie­ren muss, da­mit es heu­te beim Auf­stei­ger Bad Tölz bes­ser läuft.

Kön­nen Sie die­sen Auf­tritt ge­gen Heil­bronn er­klä­ren?

Rupprich: „ Ich weiß nicht, was ich da­zu sa­gen soll. Wir ha­ben kei­ne ver­nünf­ti­gen Päs­se ge­spielt. Die Stür­mer ha­ben sich nicht gut be­wegt, dass sie an­ge­spielt wer­den kön­nen. Da­durch konnt­ten wiri kei­nen Druck auf­bau­en. Ein­fach lä­cherng lich.“

Wie kann dies pas­sie­ren? Oft sind es die er­fah­re­nen Spie­ler!

Rupprich: „Wenn du am Anf­an­lä­cherng der Sai­son kei­nen ver­nünf­ti­gen Start hast, dich sel­ber an der Schei­be nicht wohl­fühlst, geht nicht al­les gut. Des­halb muss du so ein­fach wie mög­lich h spie­len. Darfst kei­ne dum­men Stra­fen kas­sie­ren. Wir kön­nen nicht sa­gen, der Ver­tei­di­ger oder der Stür­mer ist schlecht, wenn er kei­nen zum An­spie­len hat. Wir müs­sen ein­fa­cher spie­len und den Rhyth­mus fin­den, um in Schwung zu kom­men.“elu

Ste­ven Rupprich (r.) hat­te ge­gen die Heil­bron­ner Fal­ken al­le Hän­de voll zu tun.

MOR­GEN­POST AM SONNTAG, 1.10.2017

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