Ch’s noch ein­mal, Di­ma!

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - FUSSBALL -

der WM-Qua­li. adi­on ist för­mer 26-Jäh­ri­ge ach ist viel at das Tor ben. Der wjet­uni­on nen Kolrt in der e Klas­se ihn über Som­aus blieb ger­te und dann auch piel­te er 2009 n der Pfalz ist noch gar nicht so lan­ge her. Mit Aue sieg­te er am 19. Sep­tem­ber 2:0. Da­mals war das Sta­di­on fast leer, dies­mal ist es rap­pel­voll. „Das ist für mich na­tür­lich ein Traum, auf dem Bet­zen­berg ge­gen den Welt­meis­ter zu spie­len. Das ha­be ich mir im­mer ge­wünscht“, so Na­za­rov. Na­tür­lich glaubt kei­ner so recht an ei­ne Über­ra­schung. Aber so ei­nen Na­del­stich in Form ei­nes Tref­fers, den trau­en auch die Au­er ih­rem Schütz­ling zu. „Na­tür­lich lieb­äu­gelt man da­mit“, sagt Co-Trai­ner Ro­bin Lenk. „Der Tref­fer da­mals hat uns al­le rie­sig ge­freut. Das war gut für ihn, aber auch für den Ver­ein. Aue war plötz­lich in al­ler Mun­de. Das war un­be­zahl­ba­re Wer­bung fürs Erz­ge­bir­ge“, so Lenk. Aber er hat na­tür­lich auch ei­nen an­de­ren Wunsch: „Er kann so vie­le To­re schie­ßen, wie er will, aber ,Di­ma‘ soll bit­te wie­der ge­sund bei uns am Wo­chen­an­fang ein­tref­fen. Wir brau­chen ihn drin­gend, er ist enorm wich­tig für uns.“Tho­mas Nah­ren­dorf

Am 19. Sep­tem­ber ge­wann Di­mi­trij Na­za­rov (vorn) mit Aue in Kai­sers­lau­tern 2:0. Jetzt kehrt er mit der Na­tio­nal­mann­schaft Aser­bai­dschans zu­rück.

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