Nach Jo­hans­sons Hin­spiel-Sieg­tor brau­chen die Az­zur­ri ein Wun­der!

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - FUSSBALL -

SOLNA - Wie be­gos­se­ne Pu­del schli­chen Ita­li­ens Stars vom Platz, Tor­war­tI­ko­ne Gi­an­lu­i­gi Buf­fon stapf­te mit Lei­chen­bit­ter­mie­ne in die Ka­bi­ne.

„Häss­lich und kon­fus: Ita­li­en, ein Hor­ror! Jetzt wird es hart, wahn­sin­nig hart. Die Schwe­den ein 0:1 (0:0) kas­sier­te. Im mor­gi­gen Rück­spiel (20.45 Uhr/RTL Ni­tro) in Mai­land geht es für die Squa­dra Az­zur­ra um al­les oder nichts. „Jetzt braucht Ita­li­en ein Wun­der, das Wun­der von San Si­ro, um die WM-Qua­li­fi­ka­ti­on zu schaf­fen, vor al­lem an­ge­sichts der schlech­ten Qua­li­tät die­ser un­or­ga­ni­sier­ten und ziel­lo­sen Na­tio­nal­elf“, ur­teil­te Tut­to­sport.

Buf­fon und Co. wirk­ten ver­un­si­chert und ner­vös, die Schwe­den um den Leip­zi­ger Bun­des­li­ga­pro­fi Emil Fors­berg wa­ren ab­ge­klär­ter und ent­schlos­se­ner. Das Tor des Ta­ges er­ziel­te der ein­ge­wech­sel­te Ja­kob Jo­hans­son (61.) mit ei­nem ab­ge­fälsch­ten Schuss. Der aus der schwe­di­schen Aus­wahl zu­rück­ge­tre­te­ne Su­per­star Zla­tan Ibra­hi­mo­vic fei­er­te auf der Tri­bü­ne mit Stan­ding Ova­tions den ent­schei­den­den Tref­fer. Die Skan­di­na­vi­er fah­ren nun mit brei­ter Brust nach Mai­land.

Ja­kob Jo­hans­son (2.v.r.) traf zum hoch­wich­ti­gen 1:0 im Hin­spiel und ju­bel­te da­nach aus­ge­las­sen mit sei­nen schwe­di­schen Team­kol­le­gen.

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