Mord und Kriegs­trau­ma

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - KULTUR -

Deut­sche Ge­schich­te als Kri­mi­stoff, die­se Mi­schung kommt nicht nur seit „Ber­lin Ba­by­lon“an. IIn ih­rem Ro­man „Kal­ten­bruch“lässt AAu­to­rin Michae­la Küp­per Kom­mis­sar Pe­ter Hoff­mann und sei­ne Schreib­kraft Lis­beth im Früh­som­mer 1954 in der rhei­ni­schen Pro­vinz er­mit­teln. Dort wur­de der 17-jäh­ri­ge Bau­ern­jun­ge Hein­rich mit der Axt er­schla­gen. Ein Mord, der die längst noch nicht ver­heil­ten Wun­den des Krie­ges wie­der auf­reißt. Span­nend und at­mo­sphä­risch. (Dro­emer, 19,99 Eu­ro)

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