Neu­start-Ver­such mit Ge­ne­ral Kel­ly (67)

Muenchner Merkur - - POLITIK -

Mit der Ve­rei­di­gung des Ex-Ge­ne­rals John Kel­ly (67) soll heu­te ei­ne neue Pha­se in Do­nald Trumps Prä­si­dent­schaft be­gin­nen. Trump ver­sucht nach ei­nem hal­ben Jahr Amts­zeit, mit Kel­ly als neu­em Stabs

chef des Cha­os in sei­ner Re­gie­rungs­zen­tra­le Herr zu wer­den. Die Er­nen­nung des ehe­ma­li­gen Vier­ster­ne­ge­ne­rals und bis­he­ri­gen Hei­mat­schutz­mi­nis­ters an­stel­le des glück­lo­sen Rein­ce Prie­bus wird aber von zu­rück­hal­ten­den Er­war­tun­gen be­glei­tet.. Die „New York Ti­mes“schrieb, Trump er­war­te, dass der Mi­li­tär in sei­nem dys­funk­tio­na­len Haus Ord­nung schaf­fe: „Da­bei ist Kel­lys größ­te Her­aus­for­de­rung, den Prä­si­den­ten zu dis­zi­pli­nie­ren. Mit ihm fängt das Cha­os ja an.“Trump hat­te Kel­lys Er­nen­nung auf Twit­ter ver­kün­det. Der bis­he­ri­ge St­abs­chef Prie­bus ist da­mit der gro­ße Ver­lie­rer des Macht

kampfs un­ter Trump. Prie­bus sag­te CNN, er un­ter­stüt­ze, dass der Prä­si­dent ei­ne neue Rich­tung ein­schla­gen wol­le. Kel­ly sei ei­ne fan­tas­ti­sche Wahl. Das Wei­ße Haus be­nö­ti­ge ei­ne Art Neu­start.

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