Bun­des­dru­cke­rei ver­lässt Chi­na

Muenchner Merkur - - WIRTSCHAFT -

Die Bun­des­dru­cke­rei ist nach 16 Jah­ren aus ei­nem deutsch-chi­ne­si­schen Ge­mein­schafts­un­ter­neh­men zum Druck von Päs­sen und an­de­ren Aus­wei­sen für die Volks­re­pu­blik aus­ge­stie­gen. Der 25-Pro­zent-An­teil an der Shang­hai Mi­te Spe­cia­li­ty & Pre­ci­si­on Prin­ting Co. Ltd sei ver­kauft wor­den, schreibt die „Welt am Sonn­tag“. Zur Be­grün­dung ver­wies die Bun­des­dru­cke­rei auf ei­ne ge­än­der­te Rechts­la­ge in Chi­na: Be­trie­be mit aus­län­di­scher Be­tei­li­gung dürf­ten nicht mehr mit der Her­stel­lung „si­cher­heits­re­le­van­ter Er­zeug­nis­se“be­traut wer­den.

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