Ge­fähr­der dür­fen ab­ge­scho­ben wer­den; Titelseite 28. Ju­li

Das Recht an­pas­sen

Muenchner Merkur - - LESERFORUM -

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat kei­ne Be­den­ken ge­gen die Ab­schie­bung so­ge­nann­ter Ge­fähr­der, de­nen ein Ter­ror­an­schlag in Deutsch­land zu­ge­traut wird. Auf­grund der der­zei­ti­gen Rechts­la­ge ist die Ab­schie­be­mög­lich­keit aber sehr be­grenzt, da die­ser Per­so­nen­kreis in der Re­gel aus Län­dern kommt, in de­nen To­des­stra­fe herrscht. So wird auch künf­tig Deutsch­land/EU wei­ter­hin ein Rück­zugs- und Zufluchts­ort für Ter­ro­ris­ten und Schwer­kri­mi­nel­le blei­ben. Be­ken­nen­de ehe­ma­li­ge Ta­li­ban-Krie­ger, Mör­der und ISAn­hän­ger ha­ben schon Asyl­an­trä­ge ge­stellt. Das Aus­län­der-, Asyl- und Men­schen­recht muss drin­gend der heu­ti­gen Rea­li­tät an­ge­passt wer­den. Es geht hier um die Si­cher­heit der Be­völ­ke­rung, die die­sen Wahn­sinn auch noch fi­nan­zie­ren muss, und um die Ak­zep­tanz des Rechts­staa­tes. Chris­tia­ne Dolch Starn­berg

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