Götz-Ge­or­ge-Stif­tung will Künst­lern hel­fen

Muenchner Merkur - - KULTUR -

Die zur Er­in­ne­rung an Götz Ge­or­ge (1938-2016) ge­grün­de­te Stif­tung will vor al­lem äl­te­re Schau­spie­le­rin­nen und Schau­spie­ler un­ter­stüt­zen. „Die Stif­tung wird wei­ter­füh­ren, was Götz Ge­or­ge zu Leb­zei­ten so wich­tig war“, sag­te sei­ne Wit­we Ma­ri­ka. „Be­son­ders äl­te­re Künst­ler be­rühr­ten sei­ne Auf­merk­sam­keit. Ih­nen gilt in ers­ter Li­nie die Stif­tungs­ar­beit.“Die Götz-Ge­or­geStif­tung ist im Ju­ni in Ber­lin ge­grün­det wor­den – ein Jahr nach dem Tod des be­lieb­ten Schau­spie­lers, der als Kom­mis­sar Schi­man­ski im ARD-„Tat­ort“ein Mil­lio­nen­pu­bli­kum an­zog. Das ers­te Pro­jekt rich­tet sich al­ler­dings an jun­ge Schau­spie­ler. Wie die Or­ga­ni­sa­to­ren des deut­schen Nach­wuchs­prei­ses „First Steps“mit­teil­ten, wird im Sep­tem­ber der Göt­zGe­or­ge-Nach­wuchs­preis zum ers­ten Mal ver­lie­hen. Die Stif­tung hat ihn mit 10 000 Eu­ro do­tiert.

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