Gut vor­be­rei­tet zum Arzt­be­such: Wir ma­chen Sie fit für die Pra­xis!

Muenchner Merkur - - LEBEN -

Manch­mal ist die Zeit beim Arzt­be­such ein­fach zu knapp. Oder aber Sie ha­ben da­bei so vie­le In­fos be­kom­men, dass Sie da­heim vie­les schon wie­der

ver­ges­sen ha­ben. Zum Glück ha­ben Sie den Brief an den Haus­arzt mit dem Be­fund mit­be­kom­men. Lei­der ver­ste­hen Sie vie­les da­von nicht. Ist Ih­nen das auch schon mal so er­gan­gen? Dann ha­ben wir hier ein paar prak­ti­sche Tipps für Sie!

Sind Fra­gen of­fen­ge­blie­ben oder sind Ih­nen da­heim neue Be­den­ken ge­kom­men? Zö­gern Sie nicht, er­neut bei Ih­rem Arzt nach­zu­fra­gen!

Wenn Sie den Be­fund des Fach­arz­tes er­klärt be­kom­men wol­len, kön­nen Sie Ih­ren Haus­arzt fra­gen. Al­ter­na­tiv ha­ben Sie die Mög­lich­keit, sich den Arzt­brief von Me­di­zin­stu­den­ten kos­ten­los über­set­zen zu las­sen – und zwar auf der In­ter­net­sei­te www.wa­s­ha­bich.de.

Sie ver­ste­hen ei­nen Teil des Be­funds, nur mit ein­zel­nen Fach­be­grif­fen sind Sie über­for­dert? Ei­ne Er­klä­rung lie­fert Ih­nen die Ber­tels­man­nStif­tung mit ih­rem „On­li­ne-Be­f­und­dol­met­scher“, zu fin­den un­ter: https://be­f­und­dol­met­scher.de

Auch ein kur­zes Ge­spräch kann vie­le In­fos lie­fern – wenn man die Zeit gut nutzt. Über­le­gen Sie sich schon vor­her, wel­che Fra­gen Sie ha­ben. Am bes­ten schrei­ben Sie sich die­se so­gar auf und ma­chen sich auch beim Ge­spräch No­ti­zen.

Hilf­reich ist es oft auch, die wich­tigs­ten In­fos des Arz­tes in ei­ge­nen Wor­ten zu­sam­men­zu­fas­sen. So fin­den Sie schnell her­aus, ob Sie al­les ver­stan­den oder Ent­schei­den­des ver­ges­sen ha­ben. ae

Den Arzt­brief ver­ste­hen Sie nicht? Dann las­sen Sie ihn doch auf www.wa­s­ha­bich.de über­set­zen!

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