Die Ge­schich­te des Thea­ters

Muenchner Merkur - - IM BLICKPUNKT -

Das Staats­thea­ter am Gärt­ner­platz wur­de am 4. No­vem­ber 1865 als „Ac­ti­en-Volks­thea­ter“er­öff­net. Da­mals stan­den auf dem Spiel­plan vor al­lem Ope­ret­ten, Sing­spie­le, Volks­stü­cke. Sie­ben Jah­re nach der Er­öff­nung ge­riet das Thea­ter in Geld­sor­gen, es droh­te ei­ne Ver­stei­ge­rung. Kö­nig

Lud­wig II. mach­te es dar­auf­hin zur drit­ten Hof­büh­ne. 1937 wur­de es nach ei­nem Um­bau als ers­te staat­lich ge­lei­te­te Ope­ret­ten­büh­ne wie­der­er­öff­net, auch Adolf Hit­ler war da­mals un­ter den Gäs­ten. Kurz vor Kriegs­en­de wur­de das Haus von Bom­ben zer­stört und drei Jah­re lang nicht be­spielt.

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