„Wir ha­ben ein­an­der ei­ne Ge­brauchs­an­wei­sung ge­ge­ben“

Die­se Frau­en wis­sen, dass sie nicht per­fekt sind. Das müs­sen sie auch nicht. sie ha­ben in ih­ren be­zie­hun­gen We­ge ge­fun­den, als Paar und als team glück­lich zu sein.

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da­nie­la Meiz, 48, ver­hei­ra­tet, ein Sohn „Vol­ker ist für mich der wich­tigs­te Mensch. Er liebt mich so, wie ich bin – auch wenn ich na­tür­lich nicht per­fekt bin. Da sind z.b. mei­ne Tat­toos. Mir ge­fal­len sie, er ist kein Fan da­von. Doch er lässt mich ma­chen – und ich ihn! Wenn je­der ex­akt das tun wür­de, was der an­de­re er­war­tet, wä­re es doch lang­wei­lig. Da ist zum Bei­spiel un­ser Krü­mel­kon­flikt. Nach dem Früh­stück lie­gen Krü­mel un­ter dem Tisch, mich stört das, ihn nicht. Jetzt könn­te ich je­des Mal me­ckern. Aber das wird nichts dar­an än­dern, dass ihn die Krü­mel nun ein­mal nicht so stö­ren und er sie nicht von al­lein weg­macht. Wir ha­ben sehr früh dar­über ge­spro­chen, was uns wich­tig ist, ha­ben ein­an­der so­zu­sa­gen ‚Ge­brauchs­an­wei­sun­gen‘ ge­ge­ben. Mit dem Er­geb­nis, dass je­der die Auf­ga­ben über­nimmt, die ihm lie­gen.“

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