LET Me Shi­ne

Mut­ti hat­te recht: „Wah­re Schön­heit kommt von in­nen!“Und wenn wir doch mal dar­an zwei­feln, dann las­sen wir uns von die­sen klu­gen Tipps in­spi­rie­ren

MYWAY - - VORDERSEITE - Text: Man­dy Stie­per

cremes, er­näh­rung, op? nein! Wah­re Schön­heit ist ei­ne Sa­che der ein­stel­lung.

Die Ge­dan­ken ra­sen: Mei­ne Ober­ar­me sind viel schlap­per als die der Frau da hin­ten, mei­ne Haa­re sind zu dünn, war­um ha­be aus­ge­rech­net ich ei­gent­lich so vie­le Fal­ten auf der Stirn? „Wir ha­ben 60000 Ge­dan­ken am Tag, und was wir so über uns den­ken, ist sel­ten höf­lich und char­mant“, sagt Re­gi­na Först, Per­sön­lich­keits-coach aus Bor­des­holm. Und wenn wir ehr­lich sind, füh­len wir uns von die­sem Satz doch al­le ein biss­chen er­tappt. Aber wirk­lich stop­pen kön­nen wir das Ge­dan­ken­ka­rus­sell trotz­dem nicht. „Selbst­be­wuss­te Men­schen wir­ken da­durch schön, dass sie – si­cher un­be­wusst – völ­lig ein­ver­stan­den mit sich sind. Die­ses po­si­ti­ve Selbst­be­wusst­sein drückt sich in der Mi­mik und in je­der Po­re des Kör­pers aus und wird von den an­de­ren vor al­lem auf der un­be­wuss­ten Ebe­ne als ‚Schön­heits­zau­ber‘ wahr­ge­nom­men. Die emo­tio­na­le Mi­mik kann we­der durch Cremes noch durch Sprit­zen oder Ope­ra­tio­nen be­ein­flusst wer­den, son­dern nur durch die neu­ro­bio­lo­gi­sche Po­si­tiv-wir­kung un­se­rer Psy­che“, er­kärt Di­plom­psy­cho­lo­gin Co­ra Bes­ser-sig­mund. Na ja, das ist jetzt na­tür­lich leich­ter ge­sagt als ge­tan. Denn klar wis­sen wir, dass wir uns in Sa­chen Schön­heit das Le­ben häu­fig selbst schwer­ma­chen. Und trotz­dem – auf ei­nen Ver­such las­sen wir es an­kom­men ...

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