interview Me­ryl Streep:

MYWAY - - VORDERSEITE -

„Ver­schwen­de kei­ne Zeit da­mit, über dein Ge­wicht nach­zu­den­ken“

Me­ryl streep, die ei­gent­lich Ma­ry loui­se mit Vor­na­men heißt, wird am 22. Ju­ni 1949 in new Jer­sey ge­bo­ren, wo sie auch auf­wächst. sie stu­diert Dra­ma am Vas­sar Col­le­ge in new york und schließt ihr stu­di­um mit ei­nem Mas­ter of Fi­ne Arts der school of Dra­ma an der uni­ver­si­tät yale ab. Der in­ter­na­tio­na­le Durch­bruch ge­lingt ihr en­de der 1970er Jah­re mit der vier­tei­li­gen tv-se­rie „Ho­lo­caust – Die Ge­schich­te der Fa­mi­lie Weiss“und dem Film­dra­ma „Kra­mer ge­gen Kra­mer“, für das sie 1979 ih­ren ers­ten os­car als bes­te ne­ben­dar­stel­le­rin er­hält. Mitt­ler­wei­le hat sie es auf drei os­cars (bei ins­ge­samt 20 no­mi­nie­run­gen!) ge­bracht und ist ei­ne der be­lieb­tes­ten und künst­le­risch er­folg­reichs­ten Film­stars der Welt. Zu ih­ren größ­ten kom­mer­zi­el­len er­fol­gen zäh­len „Jen­seits von Afri­ka“(1985), „Der tod steht ihr gut“(1992), „Die Brü­cken am Fluss“(1995), „Der teu­fel trägt Pra­da“(2006), „Mam­ma Mia!“(2008), „Ju­lie & Ju­lia“(2009), „Wenn lie­be so ein­fach wä­re“(2009), „Die ei­ser­ne la­dy“(2011) und „Flo­rence Fos­ter Jenk­ins“(2016). Me­ryl streep ist mit dem Bild­hau­er Don Gum­mer ver­hei­ra­tet, das Paar hat vier Kin­der. ne­ben ih­rer Ar­beit en­ga­giert sie sich po­li­tisch, so z.b. für Abrüs­tung, die Aids­hil­fe und um­welt, ge­gen Ar­mut so­wie für die Gleich­be­rech­ti­gung der Frau­en in der Film­in­dus­trie.

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