Ar­beits­zim­mer im ei­ge­nen Haus

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Im Gespräch -

BERLIN. Wer in sei­nem Haus ein Ar­beits­zim­mer ein­rich­tet, muss bei ei­nem Ver­kauf der Im­mo­bi­lie ei­nen Teil des Ge­winns ver­steu­ern. Dar­auf weist der Steu­er­be­ra­ter­ver­band Berlin-Bran­den­burg hin. Ein Bei­spiel: Ein Ei­gen­tü­mer nutzt 20 Pro­zent sei­ner selbst ge­nutz­ten Im­mo­bi­lie be­ruf­lich. Ver­kauft er die Im­mo­bi­lie nach zehn Jah­ren mit ei­nem Ge­winn von 100 000 Eu­ro, muss er 20 000 Eu­ro mit sei­nem per­sön­li­chen Steu­er­satz ver­steu­ern. Bei Selbst­stän­di­gen ist der Teil des Hau­ses oder der Ei­gen­tums­woh­nung mit dem Ar­beits­zim­mer Be­triebs­ver­mö­gen. Dem­zu­fol­ge zählt die Ve­r­äu­ße­rung die­ses Be­triebs­ver­mö­gens zu den Ein­künf­ten hin­zu.

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