10 Jah­re Kom­pe­tenz und In­no­va­ti­on

Die F&G Di­gi­tal­spe­zia­list Gm­bH si­chert Vi­de­os, Fil­me und Bil­der

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Osnabrück -

OS­NA­BRÜCK.

Sie möch­ten Vi­de­os, Fil­me oder Bil­der von be­son­de­ren An­läs­sen für fol­gen­de Ge­ne­ra­ti­on ret­ten? Sie wol­len Ih­re wert­vol­len Fo­to­al­ben an die Fa­mi­lie wei­ter­ge­ben und di­gi­tal si­chern? Die­se und wei­te­re Ser­vice­leis­tun­gen ge­hö­ren seit 2007 dank in­no­va­ti­ver Ver­fah­ren und ver­trau­ens­vol­ler Ab­wick­lung zur Kern­kom­pe­tenz der F&G Di­gi­tal­spe­zia­list Gm­bH in Os­na­brück.

„Film- und Fo­to­ma­te­ria­li­en al­tern schnel­ler, als man denkt. Ob Hoch­zeits­film, Ur­laubs­bil­der oder die Ein­schu­lung der Kin­der oder En­kel – all die­se ein­ma­li­gen und ein­zig­ar­ti­gen Er­in­ne­run­gen ver­lie­ren auf­grund von Al­te­rung mit den Jah­ren an Qua­li­tät und kön­nen un­wie­der­bring­lich ver­lo­ren ge­hen“, schil­dert Dr. Hans-Her­mann Gra­en.

Der Ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­ter der Os­na­brü­cker Fir­ma F&G Di­gi­tal­spe­zia­list Gm­bH und sein Team schla­gen täg­lich die Brü­cke von der ana­lo­gen zur di­gi­ta­len Me­di­en­welt. Mit lang­jäh­ri­ger in­ter­na­tio­na­ler Er­fah­rung in der Fo­to­in­dus­trie, er­kann­te der Phy­si­ker vor zehn Jah­ren die Zei­chen der Zeit und be­setz­te ei­ne Markt­lü­cke.

Im März 2007 grün­de­te er ge­mein­sam mit Hans Fröm­bling als Ge­sell­schaf­ter die F&G Di­gi­tal­spe­zia­list Gm­bH. Seit­dem bie­tet der Di­enst­leis­ter im In­ter­net (www.di­gi­tal­spe­zia­list.com) breit auf­ge­stellt sei­nen in­no­va­ti­ven Ser­vice an.

Dem Start-up an der Min­de­ner Stra­ße und ei­nem Aus­bau an der Nob­ben­bur­ger Stra­ße folg­te An­fang 2016 der Um­zug zum ak­tu­el­len Stand­ort. Seit­dem durch­zie­hen die rund 800 Qua­drat­me­ter gro­ße Fir­men­hal­le an der Sutt­hau­ser Stra­ße 76 lan­ge Re­gal­rei­hen. In farb­lich ge­kenn­zeich­ne­ten Auf­trags­kis­ten ru­hen un­zäh­li­ge ana­lo­ge Film- und Fo­to­ma­te­ria­li­en, die dar­auf war­ten, di­gi­ta­li­siert zu wer­den: Di­as, Fo­tos, Ne­ga­ti­ve, Schmal­fil­me, Vi­deo­kas­set­ten und gan­ze Fo­to­al­ben.

Die Hälf­te al­ler Auf­trä­ge des Spe­zia­lis­ten be­wegt sich im B2B-Be­reich. So nut­zen be­kann­te Part­ner wie Tchi­bo und gro­ße Fo­to­la­bo­re das Know­how der Ex­per­ten. Bun­des­weit zu den Größ­ten der Bran­che ge­hö­rend, kommt ana­lo­ges Ma­te­ri­al aus Deutsch­land, Ös­ter­reich und der Schweiz. Ein Aus­bau des Ge­schäf­tes nach Be­ne­lux ist in Pla­nung.

„Zum ei­nen spielt die Ver­füg­bar­keit von Ab­spiel­ge­rä­ten ei­ne zen­tra­le Rol­le. Zum an­de­ren die Al­te­rung des Film- und Fo­to­ma­te­ria­li­en selbst.Oft­mals ist die al­te Ka­me­ra oder der Pro­jek­tor in­zwi­schen de­fekt oder der Film aus den 70er-Jah­ren mehr­fach ge­ris­sen. Auch Vi­de­os sind bei­spiels­wei­se nur für zehn bis 15 Jah­re ge­macht. Da­nach ver­lie­ren sie selbst bei gu­ter La­ge­rung an In­ten­si­tät und Schär­fe und der Ton wird dumpf“, schil­dert Dr. Hans-H. Gra­en.

Egal ob Pro­be­an­ge­bot für zehn Di­as oder Groß­auf­trag – der Di­gi­tal­spe­zia­list ver­folgt stets ei­ne Phi­lo­so­phie: ei­ne ein­fa­che und schnel­le Ab­wick­lung bei vol­ler Kos­ten­trans­pa­renz für den Kun­den so­wie pro­fes­sio­nel­le Qua­li­tä­ten zu Ama­teur­prei­sen.

Für ih­re in­di­vi­du­el­len An­for­de­run­gen ha­ben der Fir­men­chef und sei­ne Fach­leu­te die Tech­nik und Soft­ware­lö­sun­gen teil­wei­se selbst ent­wi­ckelt. Ih­re Pro­duk­te sind TÜV-zer­ti­fi­ziert und mehr­fach aus­ge­zeich­net (ak­tu­ell als Top-Di­enst­leis­ter 2017).

„Wir kön­nen cir­ca 98 Pro­zent al­ler Film- und Fo­to­ma­te­ria­li­en be­ar­bei­ten. Ne­ben Pa­pier­fo­tos und Stan­dard-Di­as auch vie­le Son­der­for­ma­te wie Fil­me aus Ein­weg­ka­me­ras, Po­cket­fil­me, Mit­tel-, Groß- oder Min­ox­for­ma­te. Schmal­fil­me wer­den in mo­derns­ter HD-Tech­nik ab­ge­tas­tet und auf Wunsch ton-op­ti­miert. Sie kön­nen auf Spe­zi­al­roh­lin­ge für ei­ne Lang­zeitspei­che­rung ge­brannt wer­den“, so Dr.Gra­en.

Ein ein­ge­gan­ge­ner Auf­trag wird bei Di­gi­tal­spe­zia­list in der Re­gel in sie­ben bis zehn Werk­ta­gen aus­ge­führt. Um das zu ge­währ­leis­ten ar­bei­ten 25 fest­an­ge­stell­te Mit­ar­bei­ter im Team. In „hei­ßen Pro­duk­ti­ons­pha­sen“ vor Weih­nach­ten wird die Stamm­be­leg­schaft auf­ge­stockt und es wird im Mehr­schicht­be­trieb ge­ar­bei­tet.

Die Sor­tie­rung des Qu­ell­ma­te­ri­als wird ge­mäß Kun­den­vor­ga­be ein­ge­hal­ten. Ein In­klu­si­vSer­vice, den die Kun­den eben­so schät­zen wie die Aus­ga­be der Bild­da­tei­en in un­ter­schied­li­chen Auf­lö­sun­gen, so­dass Kun­den ih­re Bil­der am PC oder mit­hil­fe ei­nes DVD-Play­ers am Fern­se­her ein­fach be­trach­ten kön­nen. Dies sind Grün­de für die ho­he Kun­den­zu­frie­den­heit, die sich durch ei­ne Wei­ter­emp­feh­lungs­quo­te von 97 Pro­zent aus­drückt.

In den letz­ten zehn Jah­ren konn­ten so cir­ca 70 Mil­lio­nen Bil­der be­zie­hungs­wei­se Film­mi­nu­ten, ent­spre­chend cir­ca 300000 Auf­trä­gen von Di­gi­tal­spe­zia­list er­folg­reich be­ar­bei­tet wer­den. Der Ab­satz wird laut Pla­nung 2017 bei cir­ca 45000 Auf­trä­gen lie­gen und der Um­satz bei cir­ca 1,8 Mil­lio­nen Eu­ro.

Als be­son­de­re In­no­va­ti­on stellt Gabi Gra­en-Schwar­ze (Mar­ke­ting & Sa­les) die Du­pli­zie­rung kom­plet­ter ana­lo­ger Fo­to­al­ben vor. „Wäh­rend das Ori­gi­nal bei der Di­gi­ta­li­sie­rung un­be­schä­digt bleibt, kann der Kun­de sein Fo­to­al­bum du­pli­ziert als wer­ti­ges Hard­co­ver-Buch in Fo­to­qua­li­tät und zu­sätz­lich in be­lie­bi­ger Auf­la­ge be­stel­len oder ein mo­der­nes EBook-For­mat or­dern“.

Da­mit löst Di­gi­tal­spe­zia­list das Pro­blem, dass Fa­mi­li­enoder Ver­eins­fo­to­al­ben fast im­mer nur als Uni­kat exis­tie­ren. Mehr­be­dar­fe in Fa­mi­li­en- oder Ver­ein­s­krei­sen konn­ten bis­lang prak­tisch nicht be­dient wer­den. Der Kun­de er­hält sein Ori­gi­nalFo­to­al­bum na­tür­lich un­ver­sehrt zu­rück.

Fo­to: Di­gi­tal­spe­zia­list Für Pro­fi­qua­li­tät zu Ama­teur­prei­sen steht die F&G Di­gi­tal­spe­zia­list Gm­bH. Ak­tu­ell fei­ert das in­no­va­ti­ve Os­na­brü­cker Un­ter­neh­men sein zehn­jäh­ri­ges Be­ste­hen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.