Glo­ry Come­dy Night 3.0 im Ro­sen­hof

Nach­hol­ter­min am Mon­tag

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Osnabrück -

OS­NA­BRÜCK. Nach sei­ner Be­för­de­rung zum Si­de­kick in der TV-Show „Night­wa­sh“mo­de­riert Sven Bens­mann nun die Glo­ry Come­dy Night 3.0 am Mon­tag, 22. Mai, im Ro­sen­hof in Os­na­brück. Sie soll­te dort ur­sprüng­lich am 3. Mai statt­fin­den. Zur drit­ten Auf­la­ge der Glo­ry Come­dy Night hat der Ha­ge­ner Sven Bens­mann die Kol­le­gen Tho­mas Schwie­ger und To­bi­as Rentzsch mit­ge­bracht. Bei­de kom­men – fuß­bal­le­risch ge­se­hen – aus Jam­mer­ta­len. Schwie­ger reist aus Ham­burg an; Rentzsch aus Pa­der­born. Ih­ren Hu­mor ha­ben die bei­den jun­gen Co­me­di­ans je­doch nicht ver­lo­ren. Schwie­ger be­leg­te beim NDR Come­dy Con­test den 2. Platz. Rentzsch er­klärt, was „Toi­let­ten-Fu­kus­hi­ma“ist.

Die Glo­ry Come­dy Night 3.0 im Ro­sen­hof be­ginnt am Mon­tag, 22. Mai, um 20 Uhr. Ein­tritt: 13/10 Eu­ro. Kar­ten un­ter www.de­in­ti­cket.de. Das ers­te Open Air der Sai­son fin­det am Mitt­woch, 24. Mai, in Hun­te­burg statt. Der He­ad­liner des Fes­ti­vals ist die Band Se­lig. Von Tho­mas Wüb­ker BOHM­TE. Über Se­lig muss nicht mehr viel ge­sagt wer­den. Die Band zähl­te in den Neun­zi­ger­jah­ren zu den gro­ßen deut­schen Rock-Grup­pen, die mit Hits wie „Oh­ne dich“oder „Kno­ckin’ on Hea­vens Door“die Charts do­mi­nier­ten. 2009 kam die Band nach ei­ner zehn­jäh­ri­gen Pau­se wie­der zu­sam­men. Sän­ger Jan Plew­ka hat mit Pro­jek­ten wie ei­ner Show mit Rio-Rei­ser-Songs für Auf­merk­sam­keit ge­sorgt. Nun spielt er mit Se­lig neue und al­te Stü­cke. Mit „Kash­mir Kar­ma“gibt es so­gar ein neu­es Al­bum.

Den Weg, den Se­lig schon ge­gan­gen sind, wür­de die Band Hi!Spen­cer ger­ne be­schrei­ten. Das Os­na­brü­cker Quin­tett ist auf dem bes­ten Weg, ei­ne Rol­le in der deut­schen Mu­sik-Land­schaft ein­zu­neh­men. Ih­re Mu­sik spielt sich ir­gend­wo zwi­schen Punk und In­die-Pop ab und wird mit ei­ner gro­ßen Men­ge Herz­blut vor­ge­tra­gen.

Wer auf Rock der här­te­ren Gan­gart à la AC/DC, Ju­das Priest oder Ali­ce Co­oper steht, soll­te sich bei der Schwei­zer Band Glo­ria Volt gut auf­ge­ho­ben füh­len.

Den Band­na­men no­way­to­nor­way muss man sich auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen. Auf die Ma­gen­kuh­le ist da­ge­gen der Sound der Os­na­brü­cker Grup­pe aus­ge­rich­tet. Die mu­si­ka­li­sche Pa­let­te reicht von Blues über Grun­ge bis Sou­thern Rock. Das Sex­tett hat Mit­glie­der aus un­ter­schied­li­chen Al­ters­grup­pen und ver­weist auf ins­ge­samt 100 Jah­re Büh­nen­er­fah­rung.

Mit Fens­ter auf Kipp kommt ei­ne jun­ge Band aus dem Os­na­brü­cker Land­kreis zum Hun­te­bur­ger Open Air. Die Mu­sik be­wegt sich zwi­schen Punk und Al­ter­na­ti­ve Rock, die Tex­te zwi­schen Groß­stadt-Es­ka­pis­mus und Mo­fa-Füh­rer­schein.

Der Er­lös des Open Airs geht an ein Pro­jekt, das Wai­sen­kin­der in Süd­afri­ka un­ter­stützt.

Mit da­bei bei der Glo­ry Come­dy Night 3.0 am Mon­tag in Os­na­brück: Tho­mas Schwie­ger. Fo­to: Ser­gey Sa­hin

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