EU-Ge­set­ze än­dern

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Dialog -

Zum Ar­ti­kel „Gu­ter­res liest Eu­ro­pa die Le­vi­ten“(Aus­ga­be vom 18. Mai).

„Scha­de, dass die Zei­tung die­sen Ar­ti­kel le­dig­lich als Rand­no­tiz [...] ge­bracht hat. Für mich ist die­se Aus­sa­ge si­cher­lich wich­ti­ger als der da­ne­ben ste­hen­de Ar­ti­kel über Bre­men ge­gen die Deut­sche Fuß­ball Li­ga (DFL). Auch wenn das EU-Par­la­ment zu den Aus­sa­gen von Gu­ter­res ,ar­tig‘ Bei­fall ge­klatscht hat, so dürf­ten sei­ne Aus­sa­gen gar kei­nen Ein­druck auf Po­li­ti­ker in Un­garn oder Po­len ge­macht ha­ben. Län­der, die der­ma­ßen ge­gen [. . .] Men­schen­rech­te ver­sto­ßen, ha­ben mei­nes Erach­tens in der EU gar nichts ver­lo­ren, [. . .] EU-Ge­set­ze, die vor Ur­zei­ten ge­macht wur­den, soll­ten schnells­tens ge­än­dert wer­den, denn vor knapp vier Jah­ren konn­te nie­mand ah­nen, was auf die EU ins­ge­samt zu­kommt. Es ist er­schre­ckend, dass nach wie vor je­des EU-Land sein ,ei­ge­nes Süpp­chen‘ ko­chen kann, oh­ne mit ernst­haf­ten Kon­se­quen­zen rech­nen zu müs­sen. [. . .]!“Wolf­gang Hack­mann Os­na­brück

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