Neu­es Al­bum von Au­ra Dio­ne

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Kultur - Au­ra Dio­ne: „Can’t Ste­al The Mu­sic“, Is­land Re­cor­ds

Nach ei­ner schmerz­haf­ten Tren­nung fühl­te sich die dä­ni­sche Pop­sän­ge­rin Au­ra Dio­ne völ­lig ver­lo­ren. Die Mu­sik half ihr wie­der auf die Bei­ne. Nach ih­ren Hit­sin­gles „I Will Lo­ve You Mon­day (365)“und „Ge­roni­mo“, mit de­nen die 32-Jäh­ri­ge 2009 und 2011 die Spit­ze der deut­schen Charts er­ober­te, hat sie ih­ren Lie­bes­kum­mer in ei­nem ganz per­sön­li­chen Al­bum ver­ar­bei­tet. Die Songs auf der Plat­te „Can’ t Ste­al The Mu­sic“er­zäh­len Ge­schich­ten aus ih­rem Le­ben. Al­le Lie­der hat die Dä­nin, die in ei­ner Hip­pie-Fa­mi­lie auf­ge­wach­sen ist und Ma­ri­hua­na „okay“fin­det, an Kla­vier und Gi­tar­re selbst kom­po­niert.

Au­ra hat ih­re Wur­zeln im Folk und sieht sich selbst in der Nach­fol­ge von Dol­ly Par­ton. „Can’ t Ste­al The Mu­sic“sei „ein Spie­gel mei­nes Le­bens“und ge­be des­halb die un­ter­schied­lichs­ten Stim­mun­gen wie­der, sagt Au­ra laut ih­rer Plat­ten­fir­ma. „Als ich mit der Ar­beit am neu­en Al­bum an­fing, war ich völ­lig am En­de. Die Mu­sik war mein ein­zi­ger Aus­weg“, er­klärt die Sän­ge­rin.

Von ih­rem Lie­bes­kum­mer zeu­gen Stü­cke wie das me­lan­cho­li­sche „Un­loved“, die fun­ki­ge Tanz­num­mer „Lo­ve Some­bo­dy“oder das trot­zi­ge „Can’ t Ste­al The Mu­sic“.

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