Baum­trie­be mög­lichst früh ent­fer­nen

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Wohnwelt -

BER­LIN. Sprie­ßen zwei Trie­be in der Baum­kro­ne par­al­lel, soll­ten Gärt­ner den Kon­kur­renz­trieb früh­zei­tig ent­fer­nen. Denn je dün­ner der Trieb ist, um­so klei­ner die Wun­de, und um­so schnel­ler kann die­se wie­der hei­len. Das ist wich­tig, denn über Schnitt­wun­den kön­nen Schäd­lin­ge und Krank­hei­ten ein­tre­ten. Dar­auf macht der Bund deut­scher Baum­schu­len auf­merk­sam. Wann Ge­höl­ze am bes­ten ge­schnit­ten wer­den, hängt von de­ren Blü­te­zeit und den Wuchs­ei­gen­schaf­ten ab. Oft ist die Ent­wick­lung der Baum­spit­ze stär­ker aus­ge­prägt als die der Sei­ten­t­rie­be. Ein Zu­schnitt hilft al­so, den Wuchs der Pflan­zen kom­pakt zu hal­ten.

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