Welt­be­kann­te Kunst in Bad Es­sen

Mar­ga­re­te Go­ckel, die Meis­te­rin der Äs­t­he­ti­sie­rung, stellt bis zum 10. Sep­tem­ber im Schaf­stall aus

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Osnabrück -

Mit gut 50 Ex­po­na­ten sorgt die welt­weit be­kann­te Künst­le­rin Mar­ga­re­te Go­ckel im Bad Es­se­ner Schaf­stall für Auf­se­hen. Die neue Aus­stel­lung des Kunst- und Mu­se­ums­krei­ses mit dem Ti­tel „fa­shion & faces“ent­führt die Be­su­cher in die Gla­mour­welt der Mode, des De­signs, aber auch der Il­lus­tra­ti­on. der Äs­t­he­ti­sie­rung des mensch­li­chen, ins­be­son­de­re des weib­li­chen Ge­sichts und des mensch­li­chen Kör­pers“, be­ton­te Vol­ker Ei­che­ner. Ih­re do­mi­nie­ren­de Far­be sei Schwarz, häu­fig kon­tras­tie­rend mit stark­far­bi­gen Ak­zen­ten. Aus ih­rem be­vor­zug­ten Ma­te­ri­al, der Tu­sche, re­sul­tie­re die Far­big­keit des Schwar­zen. Da­zu plat­zie­re sie sorg­fäl­tig Kleck­se – ihr Mar­ken­zei­chen, das für Dy­na­mik in den Bil­dern sor­ge.

Für ei­ne Se­rie klein­for­ma­ti­ger Zeich­nun­gen hat die Künst­le­rin Blät­ter aus „Les „Ich will den der­niè­res oeu­vres“von Leo Pin­sel­strich in den Vor­der­grund Tol­stoi ver­wen­det. Das Bänd­chen stel­len, der Schwung mit Kurz­ge­schich­ten der Li­nie ist für mich das fand sie bei ei­nem Spa­zier­gang Wich­tigs­te. In De­tails will ich und aus der Il­lus­tra­ti­on Ge­sicht zau­bert?“, so Ei­che­ner. be­rich­te­te der Pro­fes­sor, das Diät­büch­lein Skin­ny an der Sei­ne. Sym­bio­sen mich nicht ver­lie­ren“, sagt Kunst ge­macht ha­be. Haupt­be­ruf­lich der an der Hoch­schu­le Bitch. Wie macht Mar­ga­re­te von Zeich­nung und Li­te­ra­tur Mar­ga­re­te Go­ckel, die im­mer sei die Künst­le­rin Wei­ter ha­be die ge­bür­ti­ge Düs­sel­dorf im Fach­be­reich Go­ckel aus Zeich­nung fin­den sich zu­dem auf erst Blei­stift­skiz­zen fer­tigt. je­doch Il­lus­tra­to­rin, und Gel­sen­kir­che­ne­rin für re­nom­mier­te So­zi­al- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten Kunst?, warf Ei­che­ner als dem his­to­ri­schen Pa­pier ei­nes Prof. Dr. Vol­ker Ei­che­ner aus zwar ei­ne welt­be­kann­te. Wer­be­agen­tu­ren tä­tig ist. Fra­ge auf. Ant­wort: „Ers­tens Wör­ter­buchs von 1885, Her­ne, der in die Aus­stel­lung Min­des­tens je­der Deut­sche ge­ar­bei­tet. Zu Go­ckels wei­te­ein­führ­te,schwärm­te:„Heu-sei­schon­mal­ei­n­emih­rer­renKun­den­ge­hö­ren­un­ter­zeich­neGo­ckel­re­gel­mä­ßi­gWet­terTaft‘-Ge­sich­tis­teinF­loh­markt­fand. Klas­si­sche Il­lus­tra­tio­nen durch Re­duk­ti­on. Das ‚Drei das Go­ckel auf dem Pa­ri­ser te sind wir von Schön­heit Wer­ke be­geg­net. Denn: „Wer an­de­rem Bay­er, Dou­glas, Es­tée für in­ter­na­tio­na­le Mo­de­zeit­schrif­ten Bei­spiel für ex­tre­me Re­duk­ti­on. um­ge­ben; von schö­nen Ge­sich­tern, kennt nicht das Eti­kett von Lau­der, die Eu­ro­päi­sche und Wirt­schafts­ma­ga­zi­ne Zwei­tens durch Ver­fei­ne­rung.“schö­nen Klei­dern ‚Drei Wet­ter Taft‘ , die­ses ge­nia­le Uni­on, Fer­re­ro, So­ny und wie Cos­mo­po­li­tan, Denn Mo­dels und Mode und schö­nen Frau­en.“Man Meis­ter­werk an Aus­druck, Wel­la. „Neu­er­dings auch die El­le und das Time Ma­ga­zi­ne. auf Go­ckels Bil­dern sei­en mer­ke, dass Mar­ga­re­te Go­ckel das aus fünf­ein­halb au­gen­zwin­kern­de Me­xi­ka­ne­rin Rich­tig be­rühmt ge­wor­den schö­ner als im Ori­gi­nal. aus der Il­lus­tra­ti­on kom­me Stri­chen ein wun­der­schö­nes auf dem San­gri­ta-Eti­kett“, sei sie mit dem Ti­tel­bild für Aber: „Sie ist ei­ne Meis­te­rin

Von Chris­ta Bech­tel „Clo­se-up-Mi­nia­tu­ren“ hat Mar­ga­re­te Go­ckel die­se Tu­sche­ar­bei­ten auf Lein­wand ge­nannt. Schaf­stall Bad Es­sen, Berg­stra­ße 31, bis 10. Sep­tem­ber, don­ners­tags bis sonn­tags 15 bis 18 Uhr, Te­le­fon 0 54 72/41 44.

Fo­to: Chris­ta Bech­tel

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