Schä­den bei Stark­re­gen erst mel­den

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Wohnwelt -

HAL­LE. Schä­den am Haus und an der Ein­rich­tung in­fol­ge von Stark­re­gen und Über­schwem­mun­gen soll­ten Be­trof­fe­ne um­ge­hend ih­rer Ver­si­che­rung mel­den. Ka­put­te Sa­chen soll­ten sie erst ent­sor­gen, wenn sie das wei­te­re Vor­ge­hen ge­klärt ha­ben, rät die Ver­brau­cher­zen­tra­le Sach­sen-An­halt.

Ver­si­cher­te sind ver­pflich­tet, die Scha­den­fest­stel­lung nicht zu er­schwe­ren. Ge­fah­ren­quel­len dür­fen sie je­doch ab­si­chern und be­sei­ti­gen, da­mit kein wei­te­rer Scha­den ent­steht. Vor­her soll­ten sie die Schä­den aber fo­to­gra­fie­ren. Die Bil­der fü­gen sie der Lis­te mit den be­schä­dig­ten Ge­gen­stän­den bei.

Grund­sätz­lich kön­nen sich Haus­be­sit­zer ge­gen die fi­nan­zi­el­len Fol­gen durch Na­tur­er­eig­nis­se ab­si­chern. Da­für müs­sen sie zu­sätz­lich zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung ei­nen Schutz ge­gen Ele­men­tar­schä­den ab­schlie­ßen. Auch Mie­ter kön­nen ihn als Zu­satz zur Haus­rat­ver­si­che­rung ab­schlie­ßen. Aus Sicht der Ver­brau­cher­schüt­zer ist der Schutz sinn­voll, da Na­tur­er­eig­nis­se zu­neh­men.

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