Das lässt die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung zu

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - Region/lokalsport -

Wie breit dür­fen land­wirt­schaft­li­che Fahr­zeu­ge sein? Für Schlep­per mit An­hän­ger gilt ei­ne höchst­zu­läs­si­ge Brei­te von 2,55 Me­tern. Die Trans­port­brei­te bei Stra­ßen­fahr­ten liegt bei drei Me­ter (gilt auch für Selbst­fah­rer wie Mäh­dre­scher usw.). Über­brei­ten und Über­län­gen müs­sen ge­neh­migt und mit rot-wei­ßen Warn­ta­feln und Rund­lich­tern kennt­lich ge­macht wer­den. Wie lang dür­fen land­wirt­schaft­li­che Fahr­zeu­ge sein? Die ma­xi­ma­le Län­ge be­trifft gan­ze Zü­ge. Schlep­per mit ma­xi­mal zwei An­hän­gern dür­fen 18,75 Me­ter lang sein (dar­über nur mit Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung. Mäh­dre­scher mit an­ge­häng­tem Schneid­werks­wa­gen dür­fen 18 Me­ter lang sein (dar­über nur mit Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung). Wie hoch dür­fen land­wirt­schaft­li­che Fahr­zeu­ge sein?

Die Fahr­zeug­hö­he darf vier Me­ter nicht über­stei­gen.

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