Pa­pa­raz­zi

Neue Osnabrucker Zeitung - Wallenhorst - - EINBLICKE - Mno

Die bri­ti­sche Prin­zes­sin Dia­na war oft Ziel von so­ge­nann­ten Pa­pa­raz­zi – da­mit sind Fo­to­gra­fen ge­meint, die Pro­mi­nen­ten nach­stel­len, um Bil­der aus de­ren pri­va­tem Um­feld zu ma­chen – ger­ne auch in pein­li­chen Si­tua­tio­nen. Die­se Fo­tos ver­kau­fen sie dann an Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten, die dar­aus

Skan­dal­ge­schich­ten ma­chen. Du kannst Dir si­cher vor­stel­len, dass die Pro­mi­nen­ten da­von we­nig be­geis­tert sind. Denn na­tür­lich ha­ben auch sie ein Recht dar­auf, in ih­rem Pri­vat­le­ben in Ru­he ge­las­sen zu wer­den. Des­halb kommt es im­mer wie­der zu

Ge­richts­ver­fah­ren um sol­che

Fo­tos – und manch­mal auch zu Hand­greif­lich­kei­ten. So hat Prinz Ernst Au­gust von Han­no­ver vor fast 20 Jah­ren ei­nen Ka­me­ra­mann mit sei­nem Re­gen­schirm an­ge­grif­fen. Der Be­griff des Pa­pa­raz­zo – Pa­pa­raz­zi ist die Mehr­zahl – stammt üb­ri­gens aus dem ita­lie­ni­schen Film „La Dol­ce Vi­ta“: Dar­in tauch­te die Fi­gur ei­nes ner­vi­gen Fo­to­gra­fen auf, der nach ei­nem Ho­te­lier na­mens Co­ro­lia­no Pa­pa­raz­zo be­nannt wur­de.

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