Neue Osnabrucker Zeitung - Wallenhorst

Kein Sieg um je­den Preis

- Sports

Bis Jah­res­en­de kön­nen Be­wer­bun­gen für den Fair-Play-Preis ein­ge­reicht wer­den, mit dem die Deut­sche Olym­pi­sche Ge­sell­schaft (DOG) all­jähr­lich Nach­wuchs aus dem Leis­tungs­oder Brei­ten­sport für be­son­ders vor­bild­li­ches Ver­hal­ten aus­zeich­net.

Prä­miert wer­den kön­nen Mann­schaf­ten oder Ein­zel­sport­ler im Al­ter von 12 bis 18 Jah­ren. Der ers­te Preis ist mit ei­nem För­der­geld von 500 Eu­ro, der zwei­te Preis mit 300 und der drit­te Preis mit 200 Eu­ro für den Ver­ein des Preis­trä­gers do­tiert.

Fair Play ist mehr als die Be­fol­gung der Re­geln, be­tont die DOG. Fair Play ma­che den Geist des Sports aus. Fair Play sei nicht nur ei­ne Sa­che des Wis­sens, son­dern vor al­lem des Ver­hal­tens. Es ste­he für die An­er­ken­nung und Ein­hal­tung der (Spiel-)Re­geln, den part­ner­schaft­li­chen Um­gang mit dem Geg­ner, die Ach­tung der glei­chen Chan­cen und Be­din­gun­gen, die „Be­gren­zung“des Ge­winn­mo­tivs (kein Sieg um je­den Preis) so­wie die Wah­rung der Hal­tung bei Sieg und Nie­der­la­ge. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen und auch das Be­wer­bungs­for­mu­lar gibt es per E-Mail an die Adres­se of­fice@DOG-be­wegt.de.

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