• Der Kräu­ter­gar­ten in der Kü­che

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Ba­si­li­kum, Ros­ma­rin, Min­ze oder Pe­ter­si­lie: Fri­sche Kräu­ter ver­lei­hen al­len Ge­rich­ten mehr Pepp. Ge­wusst wie, hal­ten sich die Pf­länz­chen auch auf der Fens­ter­bank. Wich­tig ist, dass die Kräu­ter so schnell wie mög­lich in hoch­wer­ti­ge Er­de um­ge­topft wer­den. Die ent­hält wich­ti­ge Nähr­stof­fe, die die Pflan­ze in den ers­ten vier Wo­chen braucht. Da­nach reicht es, al­le

zwei Wo­chen zu dün­gen. Ros­ma­rin, Sal­bei, Ore­ga­no und Thy­mi­an füh­len sich an West- oder Süd­fens­tern am wohls­ten, Pe­ter­si­lie, Ba­si­li­kum und Schnitt­lauch ver­tra­gen auch Ost- und Nord-Stand­or­te. Bei süd­li­cher Aus­rich­tung gießt man an war­men Ta­gen am bes­ten mor­gens – täg­lich. Bei feucht-küh­ler Wit­te­rung bes­ser spar­sam wäs­sern, da­mit die Wur­zeln nicht fau­len. Üb­ri­gens: Re­gel­mä­ßi­ge Ern­te sorgt für ei­nen bu­schi­ge­ren Wuchs.

Kräu­ter­töp­fe aus dem Su­per­markt soll­ten zü­gig um­ge­topft wer­den

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