• Die na­tür­li­chen Kräf­te Ja­pans

SERIE Teil 13 Heil­mit­tel aus al­ler Welt

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Be­reits im 16. Jahr­hun­dert wur­de von Sen no Ri­kyu die ja­pa­ni­sche Tee-Ze­re­mo

nie ent­wi­ckelt. Im Mit­tel­punkt des Ri­tu­als steht der Mat­cha-Tee. Die­ser er­freut sich mitt­ler­wei­le auch bei uns gro­ßer Be­liebt­heit.

MA TCHA -TEE BRI NGT ENER GIE

In dem fei­nen Tee-Pul­ver ste­cken zahl­rei­che

be­le­ben­de In­halts­stof­fe. Al­len vor­an das Kof-

fein, das aber deut­lich mil­der und län­ger als das Kof­f­e­in aus Kaf­fee wirkt. Zu­dem hat die ent­hal­te­ne Gerb­säu­re Tan­nin ei­ne des­in­fi­zie

ren­de Wir­kung auf den Ma­gen-Darm-Trakt. Das tut vor al­lem der Ver­dau­ung gut. Und dann ist da noch die Ami­no­säu­re Thea­nin. Sie hebt die Stim­mung und stei­gert die Kon­zen- tra­ti­on. Mat­cha kann Sie auch beim Ab­neh

men un­ter­stüt­zen. Er stei­gert den Grund­um­satz, wo­durch es zu ei­nem hö­he­ren Ka­lo­ri­en­ver­brauch kommt.

GINKGO FÜR DIE DURCH­BLU­TUNG

Die Ja­pa­ner ko­chen tra­di­tio­nell mit Ginkgo. Die Heil­kraft der Blät­ter ist mitt­ler­wei­le wis-

sen­schaft­lich be­wie­sen. Der Ex­trakt macht ro­te Blut­kör­per­chen elas­ti­scher und ver­bes­sert die Durch­blu­tung

kleins­ter Ge­fä­ße. Mit der Ein­nah­me von Ginkgo-Ta­blet­ten (Apo­the­ke) kön­nen wir un­ser Ge­dächt­nis schüt­zen – und so­gar Ohr­ge­räu­sche lin­dern.

SHI­SO FÜR DIE GEFÄSSE

Ei­ne eher un­be­kann­te Pflan­ze ist die ja­pa­ni­sche Shi­so – auch Pe­ril­la ge­nannt. Sie ist reich an Ome­ga 3- Fett­säu­ren. Wer Shi­so- Kap­seln aus der Apo­the­ke ein­nimmt, kann sei­ne Ge­fä­ße schüt­zen.

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