Wenn Stress auf den Darm drückt

Stän­di­ge Hek­tik und we­nig Zeit für die ei­ge­nen Be­dürf­nis­se – das macht auch un­se­rer Ver­dau­ung zu schaf­fen

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See­li­sche Be­las­tun­gen kön­nen die Ver­dau­ung blo­ckie­ren, denn zwi­schen Stress und Stuhl­gang gibt es ei­nen di­rek­ten Zu­sam­men­hang. Der ge­sam­te Ver­dau­ungs­trakt ist eng mit dem Ner­ven­sys­tem ver­bun­den. Nicht um­sonst heißt es auch bei Pro­ble­men oder Hi­obs­bot­schaf­ten „Das muss ich erst ein­mal ver­dau­en“. Doch was kann man tun? Bei stress­be­ding­ten Ver­dau­ungs­stö­run­gen ist ei­ne Er­näh­rungs­um­stel­lung auf Obst, Ge­mü­se und Sa­lat oft nicht er­folg­reich. Nur wenn die See­le ent­spannt, kann es auch der Darm tun. Da­her soll­te man für Ru­hein­seln im All­tag sor­gen und auch für den Gang zur Toi­let­te ge­nü­gend Zeit ein­pla­nen. Vie­len Men­schen tut es gut, Ent­span­nungs­tech­ni­ken zu er­ler­nen. Wenn es mit der Ver­dau­ung den­noch nicht so recht klap­pen will, kann man na­tür­lich auch nach­hel­fen. Sanf­te Hil­fen aus der Na­tur un­ter­stüt­zen den Darm, wie zum Bei­spiel Midro Tee aus Sen­nes­blät­tern. Er wirkt zu­ver­läs­sig, be­las­tet nicht und ist gut ver­träg­lich.

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