Sie bangt um ih­ren Ehe­mann

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rst war es ei­ne dunk­le Ah­nung, zu­letzt wur­de im­mer of­fe­ner dar­über ge­flüs­tert: Mit Hen­rik von Dä­ne­mark (83) stimmt et­was nicht. Jetzt hat der Hof die Kar­ten auf­ge­deckt. Der Prinz lei­det an De­menz. „Die Zu­nah­me der Aus­fäl­le ist grö­ßer als er­war­tet … Die Er­kran­kung kann be­glei­tet wer­den von Ve­rän­de­run­gen im Ver­hal­ten“, so die of­fi­zi­el­le Ver­laut­ba­rung.

Die Krank­heit ist der Grund für die Fehl­trit­te

Nun wird klar, war­um der Prinz zu­letzt Fehl­tritt auf Fehl­tritt be­ging und sei­ne Frau, Kö­ni­gin Marg­re­the (77), öf­fent­lich brüs­kier­te. Es war kein bö­ser Wil­le – Hen­rik ist schwer krank. Und gera­de jetzt braucht er die gan­ze Lie­be sei­ner Frau.

Al­lein in Deutsch­land le­ben rund 1,6 Mil­lio­nen De­menz­kran

ke. Hei­lung gibt es lei­der kei­ne. Doch es gibt The­ra­pi­en, die hel­fen, den Ver­lauf zu brem­sen. So kön­nen Tie­re Er­in­ne­run­gen le­ben­dig hal­ten. Ein Grund, war­um der Prinz viel Zeit mit sei­nen ge­lieb­ten Da­ckeln ver­bringt. Und auch mit den En­kel­kin­dern spie­len be­schäf­tigt das Hirn. Für Hen­rik muss die Fa­mi­lie nun ganz stark sein.

Sie ist jetzt sei­ne Stüt­ze, auf die er sich ver­las­sen kann: Prinz Hen­rik wird jetzt von Marg­re­the an die Hand ge­nom­men

Auch sei­ne En­kel­kin­der (hier Vin­cent, Isa­bel­la und Chris­ti­an, v. li.) tun ihm gut

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