Athi na Onas­sis

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Do­da kriegt nur ein Ta­schen­geld!

Er kam sich un­ge­heu­er pfif­fig vor, der Pro­fi-Rei­ter Ál­va­ro Af­fon­so „Do­da“de Mi­ran­da Ne­to (44). Erst fing er mit sei­nem bra­si­lia­ni­schen Charme das reichs­te Mäd­chen der Welt ein, die trau­ri­ge At­hi­na Onas­sis (32). Hoch­zeit im De­zem­ber 2005. Dann leb­te er mit ih­rem 3,2-Mil­li­ar­den-Eu­ro-Ver­mö­gen in Saus und Braus, elf Jah­re lang. Und ne­ben­her, o, là, là, da lief für den fe­schen Do­da noch so ei­ni­ges mehr.

Das ist nun vor­bei. Denn ganz so pfif­fig war der Bra­si­lia­ner doch nicht. At­hi­na be­kam Wind von sei­ner Un­treue, reich­te die Schei­dung ein (NEUE POST be­rich­te­te). Die ist nun durch – und dem Spring­rei­ter ist das Grin­sen ver­gan­gen. Do­da hat­te bei der Tren­nung sa­gen­haf­te 400 Mil­lio­nen Eu­ro ge­for­dert. Der Schei­dungs­rich­ter ent­schied an­ders: At­hi­nas Ex be­kommt nur ein Ta­schen­geld!

120 Sei­ten, die Do­da be­las­ten

Zu ver­dan­ken hat die Grie­chin das ih­rem Ge­schäfts­part­ner und Va­ter-Er­satz Al­exis Man­thea­k­is. Der deck­te näm­lich Un­glaub­li­ches auf: Do­da führ­te

elf Jah­re ein Dop­pel­le­ben. Wäh­rend er mit At­hi­na ver­hei­ra­tet war, ge­noss er par­al­lel Zärt­lich­kei­ten von ei­nem Call­girl aus Bel­gi­en. Man­thea­k­is lie­fer­te

dem Rich­ter Zeu­gen­aus­sa­gen und ei­ne ei­des­statt­li­che Er­klä­rung der Da­me. 120 Sei­ten, die da­für sorg­ten, dass Do­da mit lee­ren Hän­den da­steht.

Ein un­glaub­li­cher Tri­umph für die Mil­li­ar­den-Er­bin. Und die will aus ih­rer Ehe und den Feh­lern ler­nen: Nie mehr ein schö­ner Wich­tig­tu­er! At­hi­na will glück­lich wer­den, end­lich den Mann fin­den, der sie wahr­haft und ehr­lich liebt.

Die grie­chi­sche Mil­li­ar­denEr­bin kann wie­der la­chen

Er hat sie jah­re­lang be­tro­gen

Die Wut steht ihm ins Ge­sicht ge­schrie­ben: Er be­kommt kaum Geld – und so­gar sein Olym­pia­pferd darf er nicht be­hal­ten!

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