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• So funk­tio­niert ei­ne

Al­ters-Wohn­ge­mein­schaft • Die bes­ten Pro­duk­te

aus dem Ein­kaufs­fern­se­hen

E ines sei vor­weg ge­sagt: Für die­se Wohn­form muss man ein sehr ge­sel­li­ger Mensch sein. Denn bei ei­ner Wohn­ge­mein­schaft (WG) wird fast al­les ge­mein­sam ent­schie­den – und je­der wird auch mal zu­rück­ste­cken müs­sen. Kein

Pro­blem für Sie? Dann ha­ben Sie ei­ne der wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen schon er­füllt.

Die idea­le Grup­pe

In ei­ner selbst­or­ga­ni­sier­ten Se­nio­ren-WG tei­len sich al­le Be­woh­ner die Kü­che und das Bad, je­der Mie­ter (oder je­des Paar) hat ein ei­ge­nes Zim­mer. Es wird ge­mein­sam ge­kocht, ge­ges­sen, ge­plant und ge­putzt.

Ent­schei­dend ist ei­ne Grup­pe, in der die Che­mie stimmt. Die Vor­stel­lun­gen von ei­ner an­ge­neh­men Wohn­at­mo­sphä­re soll­ten sich glei­chen. Be­währt ha­ben sich Teams, in de­nen die Al­ters­un­ter­schie­de nicht grö­ßer sind als 20 Jah­re.

An­schluss fin­den

Am ein­fachs­ten ist die Su­che im In­ter­net. Un­ter www.pluswgs.de wer­den Ge­su­che und An­ge­bo­te ge­bün­delt. Aber auch Aus­hän­ge am Schwar­zen

Brett im Su­per­markt oder in so­zia­len Ein­rich­tun­gen wie der Ca­ri­tas oder der Ar­bei­ter­wohl­fahrt kön­nen hel­fen. Wer selbst ei­ne Wohn­ge­mein­schaft grün­den möch­te, soll­te erst Mit­in­ter­es­sen­ten su­chen und dann ge­mein­sam auf die Su­che nach ei­ner ge­eig­ne­ten Woh­nung ge­hen. Von ei­ner WG spricht man ab drei Miet­par­tei­en. Üb­ri­gens: Für Men­schen mit min­des­tens Pfle­ge­grad 2 bie­tet das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um Finan- zie­rungs­hil­fen an: ein­ma­lig 2 500 Eu­ro pro Grün­dungs­mit­glied; bis zu 4 000 Eu­ro für bar­rie­re­freie Um­bau­ten und ein mo­nat­li­cher Wohn­grup­pen­zu­schlag von 214 Eu­ro. In­fos gibt es an den Pfle­ge­stütz­punk­ten. Tipp: Klä­ren Sie, ob Sie sich bei Be­darf ge­gen­sei­tig pfle­gen wol­len. Nächs­te Wo­che: Si­cher und bes­ser woh­nen durch Ge­nos­sen­schaf­ten.

Im Team ma­chen so­gar läs­ti­ge Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten Spaß

Bei Be­darf kom­men mo­bi­le Di­enst­leis­ter vor­bei

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