Tref­fen der Han­no­ver-Trai­ner: Neu­er Stress für Brei­ten­rei­ter?

Neue Presse - - SPORT -

Han­no­ver. Zwei ähn­li­che Le­bens­läu­fe, zwei völ­lig un­ter­schied­li­che Si­tua­tio­nen. Da­ni­el Sten­del und An­dré Brei­ten­rei­ter spiel­ten vor 20 Jah­ren ge­mein­sam bei 96, und ge­mein­sam drück­ten sie die Schul­bank beim Fuß­ball­leh­rer-Jahr­gang 2012/2013. Heu­te sind sie Geg­ner. Sten­del, als frisch be­för­der­ter Pro­fi­trai­ner – und Brei­ten­rei­ter als Schal­ker Trai­ner un­ter Dau­er­feu­er.

Brei­ten­rei­ter muss sich stän­dig weh­ren. „Dass wir kei­nen Plan hat­ten, ist völ­li­ger Quatsch“, sag­te er zum 2:3 ge­gen Leverkusen nach 2:0-Füh­rung. Mit Sten­del ver­steht er sich al­ler­dings gut. Der freu­te sich ges­tern über sei­nen neu­en Ver­trag. „Rie­sen­groß“ist sei­ne Vor­freu­de. Scha­de, dass Sten­del dem Kol­le­gen noch mehr Stress ma­chen muss. Ver­liert Brei­ten­rei­ter heu­te, ist wohl bald Schluss für ihn auf Schal­ke. dt

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